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Unser Dank an die Bürgerinitiative!19.05.2018

Walter Perndl, Fraktionsvorsitzender der SPD im Immenhäuser Stadtparlament, spricht der Bürgerinitiative „Gigabit für Holzhausen, Immenhausen und Mariendorf“ ein herzliches Dankeschön aus. 

Durch ihr Engagement, sowie ihrer tatkräftigen Unterstützung ist es gelungen, die 40%-Marke während der Nachfragebündelung zu erreichen. Dies war die Voraussetzung dafür, dass in Immenhausen das schnelle Glasfasernetz ausgebaut wird.

Durch die zusätzlichen Aktivitäten seitens der Bürgerinitiative für alle Einwohner in allen Stadtteilen von Immenhausen konnte der Ausbau des zukunftssicheren und superschnellen Glasfasernetzes für Immenhausen garantiert werden.  

Die Haushalte, die sich für das schnelle Internet angemeldet haben, werden ab 2019 so mit bis zu 1.000 MBit/s (1 Gigabit/s) im Up- und Download angeschlossen werden, wodurch diese Haushalte für die digitale Zukunft gewappnet sind.

Und da das Glasfasernetz praktisch an allen Häusern vorbeigeführt wird, können sich noch weitere Haushalte – dann allerdings gegen Kostenbeteiligung - anschließen lassen. Wichtig aber war zuerst, dass das Glasfasernetz überhaupt nach Immenhausen kommt.

 

 

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Immenhausen Glasklar! - Auch in Zukunft!04.05.2018

Die Anbindung an eine leistungsstarke und zukunftsfähige digitale Infrastruktur ist für die private und ökonomische Entwicklung unserer Gemeinde unabdingbar. Ein flächendeckender Breitbandausbau auf einem einheitlich hohen Niveau spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle und wird bereits seit geraumer Zeit von Vertretern der Immenhäuser SPD gefordert.

Aktuell hat das privatwirtschaftliche Unternehmen „Deutsche Glasfaser Holding GmbH“, mit Sitz im westfälischen Borken, Interesse daran bekundet, die Immenhäuser Haushalte flächendeckend mit FTTH-Technologie (fibre to the home – d.h. Glasfaser bis ins Haus) ans Netz anzubinden. Hierbei werden die einzelnen Haushalte mit je einem eigenen Lichtwellenleiter direkt an den Versorgungsknoten angeschlossen, wodurch sich aktuell bereits enorme Bandbreiten von bis zu 1.000 mbit/s sowohl beim Upload als auch beim Download erzielen lassen. Technisch sind bereits heute sogar Geschwindigkeiten von bis zu 10.000 mbit/s über einen solchen Anschluss möglich.

Hierdurch bietet ein Glasfaseranschluss einen enormen Vorteil gegenüber dem aktuell in Teilen Immenhausens erfolgten Breitbandausbau über FTTC -Technologie (fibre to the curb – d.h. Glasfaser bis zum Verteiler), bei der sich Bandbreiten via Vektoring von bis zu 100 mbit/s erreichen lassen. Technisch ist dieser Standard auf Geschwindigkeiten von maximal 250 mbit/s beschränkt, was aktuell zwar vollkommen ausreichend erscheinen mag, aber in absehbarer Zukunft nicht mehr ausreichen dürfte, wenn man sich allein die rasante technische Entwicklung der letzten 10 Jahre vor Augen führt. Zudem wird die Technik immer stärker mit dem Internet verwoben und benötigt daher immer höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Wichtige Themen hierbei sind insbesondere Homeoffice, Telemedizin im ländlichen Raum (hier kommuniziert der Arzt via Webinterface direkt mit seinem Patienten), vernetzte Heimgeräte (sog. Smarthome) und nicht zuletzt natürlich der mediale Konsum von Informationen in extrem hoher Auflösung.

Zudem beschränkt sich der aktuelle FFTC-Ausbau lediglich auf die Stadtteile Immenhausen-Kernstadt und Mariendorf; Holzhausen konnte hiervon leider nicht profitieren. Da der privatwirtschaftliche Ausbau sich auf ganz Immenhausen bezieht, lässt sich nur hiermit der von uns geforderte Breitbandausbau auf einem einheitlich hohem Niveau erreichen, weshalb wir das Interesse der Deutschen Glasfaser an unserer Kommune begrüßen und hoffen, dass die in der Nachfragebündelung geforderten 40% Vorabverträge erreicht werden, damit die Glasfaser glasklar ihren Teil zur erfolgreichen Zukunft Immenhausens beitragen kann.

 

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Andreas Güttler erneut zum Stv. Landesvorsitzenden der SGK Hessen gewählt24.04.2018

Die Landesdelegiertenkonferenz der SGK-Hessen (Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik) tagte am vergangenen Samstag in Langgöns. Auf der Tagesordnung der Kommunalorganisation der SPD stand dabei u. A. die Wahl eines neuen Landesvorstands.

Die gute besuchte Tagung war mit dem Hessischen SPD Landes-und Fraktionsvorsitzenden Torsten Schäfer-Gümbel und dem Direktor des Hess. Landkreistages, Prof. Dr. Jan Hilligardt, auch prominent sehr gut besetzt. Beide unterstrichen die Forderung nach finanziell gut ausgestatten Kommunen. 

Inhaltliche Schwerpunkte wurden in den Themenbereichen gebührenfreie Kinderbetreuung, Bildung und Wohnungsbauförderung gesetzt. 

Die Delegierten wählten erneut die Landrätin des Landkreises Marburg-Biedenkopf, Kirsten Fründt, zur Vorsitzenden. Den geschäftsführenden Landesvorstand komplettieren als Stv. Landesvorsitzende Andreas Güttler, Vorsitzender der Geschäftsführung der SV Kommunal, und neu Frank Matiaske, Landrat des Odenwaldkreises sowie als Geschäftsführer Michael Siebel, MdL.

 

 

Das Foto zeigt v. l. n. R: Andreas Güttler, Frank Matiaske, Kirsten Fründt und Michael Siebel.

 

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SPD-Ortsverein stiftet Baum auf dem Gelände des Kindergartens05.04.2018

Mit dem dem Pflanzen einer Kugelplatane auf dem Gelände des Kindergartens leistet die SPD Immenhausen einen Beitrag zur abgeschlossenen Kindergartenerneuerung im letzten Jahr.

Der Baum soll den „kleinen Immen“ Schatten spenden und das Gelände verschönern.

Am Donnerstag, dem 05.04., wurde der Baum im Beisein der Kindergartenkinder und ihrer Betreuerinnen eingepflanzt. Eindrucksvoll war das eingeübte Lied der Kinder, das sich auf die Aktion bezog.

In kurzen Redebeiträgen beschrieben Oliver Ulloth, Kandidat der SPD für den Wahlkreis Hofgeismar/Wolfhagen, und Ortsvereinsvorsitzender Erich Behrend den Kindern die Bedeutung der Aktion. Frau Aust, Leiterin des Kindergartens, bedankte sich beim Ortsverein mit einem Kaffee für die Pflanzer.

Nach Abschluss der Pflanzaktion wurde ein Schild angebracht, das auf Datum und Stifter hinweist.

 

 

 

 

 

 

 

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Jahreshauptversammlung am 09.03.201809.03.2018

Einladung zur Jahreshauptversammlung

 

Am Freitag, dem 09. März 2018,

findet um 18:00 Uhr im Schulplatz 1 (AWO-Raum)

 

unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt, zu der wir alle Mitglieder und  Freunde der SPD herzlichst einladen.

 

Tagesordnung

 

  1. Eröffnung und Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit
  1. Totenehrung

  2. Berichte aus der Vereins- und Fraktionsarbeit 
  1. Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2017 
  1. Wahlen
    1. Delegiertenwahlen für die Europadelegiertenkonferenz
    2. Nachwahl  stellv. Vorsitzende(r)
  1. Situation Berlin
  1. Kommunale Themen
  1. Verschiedenes und Mitteilungen

 

Für das leibliche Wohl wird an diesem Abend gesorgt sein. Wir hoffen auf Euer Erscheinen und freuen uns, Euch begrüßen zu dürfen.

 

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SPD AG 60+ - Veranstaltung am 21.02.201821.02.2018

Herzliche Einladung zur nächsten Zusammenkunft

am 21.02., um 15.00 Uhr,

im Haus Schulplatz 1 (AWO-Raum)

 

Thema: Baumaßnahmen in unserer Stadt

 

Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

 

Bei der letzten SPD AG 60+ - Veranstaltung berichtete Herbert Rössel über die parteioffenen Veranstaltungen in Schauenburg. Die Diskussionen machten deutlich, wie schwer es vielen fällt, sich mit der Aussicht auf eine neue Große Koalition anzufreunden.

Klar war allen, dass es die Wahl gab zwischen dem schwierigen Weg in die erneute Zusammenarbeit mit den Unionsparteien und dem noch viel schwierigeren Weg hin zu Neuwahlen.

Die Mehrheit der Anwesenden hoffte auf eine vertretbare Lösung für die komplizierte politische Lage, die die Sozialdemokraten nicht herbeigeführt haben. Aus dem Ergebnis der Bundestagswahl war nur schwer ein Regierungsauftrag der Wählerinnen und Wähler abzuleiten. Deswegen war es richtig, am Abend des 24. September 2017 mitzuteilen, dass auf Grund des Wahlergebnisses die SPD den Gang in die Opposition antreten wird. 

Nachdem CDU/CSU, FDP und Grüne „Jamaika“ mit vereinten Kräften vor die Wand gefahren haben, sind wir als zweitgrößte Partei im Deutschen Bundestag unter Zugzwang, ob uns das gefällt oder nicht.

Ebenso richtig ist es jetzt aber, die politischen Punkte, die uns Sozialdemokraten wichtig sind, festzuschreiben und dann in der praktischen Regierungsarbeit auch umzusetzen.

Die Sondierungsgespräche mit CDU und CSU waren so etwas wie die erste Halbzeit beim Fußball. Nun bereiten wir uns auf die zweite Halbzeit, die Koalitionsverhandlungen, vor. Und an deren Ende werden die Mitglieder unserer Partei bundesweit entscheiden, ob der Parteivorstand gut genug verhandelt hat.

Herbert Rössel berichtete von einer sehr offen und fair geführten Debatte trotz der vielen Unterschiede. Die Diskussionen wurden klar und hart in der Sache, aber respektvoll und fair im Ton geführt. 

Alle Anwesenden hofften, dass es möglichst bald zur Bildung einer neuen Regierung kommt, die die Zukunftsaufgaben mit ganzer Kraft angeht.

 

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OV-Versammlung am 1. Februar um 18.00 Uhr01.02.2018

Die nächste OV-Versammlung findet am 1. Februar um 18.00 Uhr im Gemeinschaftshaus Immenhausen statt.

 

Themen: 

1. Barrierefreiheit in Immenhausen

2. Kommunales: „Wo drückt der Schuh?“

3. Situation in Berlin

 

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Skatturnier-Bericht27.12.2017

Michael Walter siegte beim Skatturnier des SPD-Ortsvereins der Stadt Immenhausen mit 2113 Punkten und bekam den Wanderpokal unserer Bundestagsabgeordneten Esther Dilcher, Rolf Hartmann erreichte 1849 Punkte für den Pokal unserer Landtagsabgeordneten Brigitte Hofmeyer und Klaus Pfeffermann errang den Wanderpokal des SPD-Ortsvereins! 

 

27 Teilnehmer kämpften um die diesjährigen, wiederum sehr wertvollen Preise, die der SPD-Ortsverein für sein traditionelles Skatturnier zwischen den Jahren zur Verfügung stellte. Alle Teilnehmer erhielten wertvolle Preise, die deutlich über ihrem Einsatz lagen.

 

Die Startgebühr betrug wie in den vergangenen Jahren 7,50 €.

In 3 Runden à 24 Spiele konnten die Skatspieler ihr Können miteinander messen. Die ersten 10 Plätze wurden wie folgt vergeben:         

  

Platz           Name, Vorname                       Erreichte Punkte

 

1                  Walter Michael                         2113

2                  Rolf Hartmann                         1849

3                  Robert Schwarz                       1833

4                  Klaus Pfeffermann                   1747

5                  Ferdinand Spreng                    1700

6                  Helmut Weber                          1699

7                  Stephan Zeretzke                     1596

8                  Herbert Rössel                         1550

9                  Thomas Müller                         1495

10                Jürgen Welz                             1483

  

Die Gesamtorganisation lag wieder in den bewährten Händen von Nikolaus Schröder und Friedhelm Panteleit; Werner Desel übernahm das Auflisten und die Auswertungen der erreichten Punkte der Mitspieler. 

Das Bild zeigt das Organisationsteam bei der Arbeit: Nikolaus Schröder, Friedhelm Panteleit, Werner Desel

 

Herbert Rössel begrüßte für den Ortsverein die Mitspieler und gab Hinweise zum Austragungsmodus. Besonders herzlich begrüßte er den Kreistagsvorsitzenden Andreas Güttler, der auch Grüße von Landrat Uwe Schmidt überbrachte.

Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer und Bundestagsabgeordnete Esther Dilcher, die wieder Pokale zur Verfügung stellten, konnten wegen Terminüberschneidungen diesmal nicht anwesend sein. Sie ließen herzliche Grüße übermitteln.   

 

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen 

Marianne Desel, Marion Behrend, Gertrud Schweinsberg, Christa Oehler 
kümmerte sich wie immer um das leibliche Wohl der Turnierteilnehmer.

 

 

Die Siegerehrung nahmen Erich Behrend, Werner Desel und die Organisatoren Nikolaus Schröder und Friedhelm Panteleit vor. Wie in den vergangenen Jahren, so erhielt auch in diesem Jahr jeder Mitspieler einen Preis. 

Die erfolgreichsten Spieler: 

Klaus Pfeffermann, Ortsvereinsvorsitzender Erich Behrend, Michael Walter, Rolf 

Hartmann, Werner Desel, Robert Schwarz

  

 

Mit einem Dankeschön an die Organisatoren verabschiedeten sich alle Mitspieler. Im nächsten Jahr werden sicher wieder alle mit dabei sein.

 

 

 

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Straßenbeitragssatzung wieder in Kraft12.12.2017

Am 16.11. stellte sich Bürgermeister Schützeberg öffentlichkeitswirksam hinter die Forderung zur Aufhebung der Straßenbeitragssatzung: „Ich werde der Kommunalaufsicht die Zähne zeigen“,  so seine Aussage. 5 Tage später war davon nichts mehr vorhanden. Am 21.11. teilte er dem Stadtverordnetenvorsteher schriftlich mit, dass er den Beschluss der Stadtverordneten beanstande, weil eben dieser rechtswidrig sei. Das wusste er ja auch schon am 16.11.

Die Öffentlichkeit wurde bisher nicht darüber informiert, dass dadurch für Immenhausen die Straßenbeitragssatzung weiterhin Gültigkeit hat.

Auf die Rechtswidrigkeit der Beschlüsse im Oktober und November haben wir in der Diskussion  hingewiesen. Auch haben wir als SPD deutlich gemacht, dass Lösungsmöglichkeiten des Problems auch bei Fortbestehen der Satzung existieren. Doch CDU und FL und auch der Bürgermeister wollten davon wohl nichts wissen.

Nun haben sie gemeinsam „die Karre vor die Wand gefahren“. Nehmen CDU und FL ihre eigenen Aussagen und Rechtsauslegungen ernst, müssen sie gegen die Beanstandung des Bürgermeisters Klage einreichen – mit ungewissen Ausgang. Nur die Kosten des Rechtsstreits wird die Stadt zu tragen haben.

Von einem hauptamtlichen Bürgermeister erwarten wir eigentlich, dass er die ehrenamtlichen Mandatsträger über die Auswirkungen und möglichen Folgen ihrer Entscheidungen aufklärt. Dies wäre spätestens nach dem Widerspruch der ersten Entscheidung notwendig gewesen.

Nun müssen wir mit den Auswirkungen leben: Bürgermeister, CDU und FL haben dafür gesorgt, dass der Nachtragshaushalt 2017 (der keine gravierenden negativen Veränderungen aufweist) immer noch nicht genehmigt ist! Die zukünftige Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde wird sicherlich nicht einfacher werden.     

 

 

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Ehemaligentreffen25.08.2017

In unregelmäßigen Abständen werden die ausgeschiedenen Mandatsträger von der SPD-Fraktion und vom Ortsverein eingeladen.

Dabei geht es natürlich um das, was gemeinsam für unsere Stadt Immenhausen erreicht werden konnte, aber auch darum, die Ausgeschiedenen auf den aktuellen Stand zu bringen. 

Die ausgeschiedenen Bürgermeister Adolf Deichmann, Andreas Güttler und Herbert Rössel berichteten anhand von Bildern, was in ihrer Zeit erreicht werden konnte. Besonders interessant waren dabei natürlich die Bilder, die den Stand vor Beginn der Baumaßnahmen zeigten. Daran konnten sich nur wenige erinnern, da der erreichte Ausbaustand der Infrastruktur tagtäglich zur Kenntnis genommen wird und der ursprüngliche Zustand mehr und mehr in Vergessenheit gerät. Insbesondere Andreas Güttler machte noch einmal deutlich, dass alle infrage kommenden Fördertöpfe angezapft wurden und dadurch der Eigenanteil der Stadt minimiert werden konnte.

Herbert Rössel verwies auf die Erstellung des IKEK (Interkommunales Entwicklungskonzept), an der sich anfangs ca. 70 Personen beteiligten. Dieses ist – beschlossen von der Stadtverordnetenversammlung - Grundlage für die Beantragung weiterer Fördermöglichkeiten.

Fraktionsvorsitzender Walter Perndl berichtete über die Arbeit der Fraktion. Diese gestaltet sich schwieriger als in der Vergangenheit, da der Informationsfluss nicht mehr so gegeben ist. 

Ortsvereinsvorsitzender Erich Behrend ergänzte diesen Bericht und bat darum, ihn im Bundestagswahlkampf zu unterstützen.

 

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Sommerfest der AG 60 Plus auf dem Großen Loh16.08.2017

Das traditionelle Sommerfest der SPD AG 60 plus fand am Mittwoch, den 16.08.2017, bei strahlendem Sonnenschein wieder ab 11.00 Uhr auf dem Großen Loh statt.

Vorsitzender Herbert Rössel konnte über 70 ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger begrüßen, die bestens gelaunt bis zum späten Nachmittag feierten. Umrahmt wurde die Veranstaltung von Reiner Preßler, der mit seiner Musik wieder alle sehr zufriedenstellte. 

Einige schwangen sogar das Tanzbein, während andere nur den Klängen lauschten oder laut vernehmlich die bekannten Weisen mitsangen.

Um 12.00 Uhr gab es Schinkenbraten mit diversen Salaten. 

Auch die gekühlten Getränke fanden bei bestem Wetter guten Absatz.

Am Nachmittag konnten sich die Anwesenden noch einmal mit Kaffee und Kuchen und Eis stärken. Die Bilder zeigen einige Sitzgruppen im Freien und in der Hütte.

Für nicht mehr so mobile Mitbürgerinnen und Mitbürger war ein Fahrdienst eingerichtet.  

Ein herzlicher Dank geht insbesondere an die weiteren AG-Mitglieder Gertrud Schweinsberg, Ingrid Rössel, Helga Hartenbach, Adolf Deichmann und Jakob Humburg, ohne deren Einsatz eine solche Veranstaltung nicht organisiert werden könnte.

 

Die nächste Veranstaltung der SPD AG 60 plus findet am 20. September ab 15.00 Uhr im Haus Schulplatz 1 (AWO-Raum) statt. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

 

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Einschulung der neuen Erstklässler15.08.2017

Anlässlich der Ersteinschulung der diesjährigen Erstklässler waren Mitglieder der SPD-Fraktion und des Ortsvereins vor der Evangelischen Kirche in Immenhausen, wo traditionsgemäß die Ersteinschulung mit einem Gottesdienst begann.

Mit großer Freude und positiven Erwartungen begannen die Kinder diesen für sie sehr wichtigen Lebensabschnitt. Ihre Eltern, Großeltern und sonstige Anverwandte oder Freunde waren mit dabei und vermittelten ihnen so Sicherheit.

Die SPD-Mitglieder wünschten den Kindern viel Erfolg in ihrem Schulleben und darüber hinaus. Die Kinder bekamen Malkreide, ein Malbuch und Äpfel.

Das Bild zeigt Henning Güttler, der von Herbert Rössel, Helmut Depta und Andrea Frömming seine Geschenke erhält.

 

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Esther Dilcher zu ihrer Kandidatur für den Bundestag02.08.2017

Auf Einladung der SPD AG 60 plus referierte Ester Dilcher zur Bundestagswahl. Einige Positionen werden hier widergegeben:

Sie stellte fest, dass es uns in Deutschland gut geht – aber nicht allen gleich. Der Reichtum muss besser verteilt werden; sie sieht es wie Martin Schulz: “Es ist Zeit für Gerechtigkeit.“

Das Rentenniveau wird weiter fallen (auf 48%), wenn sich nichts ändert. Um etwas verändern zu können, braucht die SPD über 30% der Wählerstimmen. Dann könnten die Renten wieder steigen.

Es ist auch genügend Geld da, um die Infrastruktur zu verbessern; Privatisierung öffentlicher Aufgaben haben diese immer nur verteuert, keinesfalls aber verbessert.

Esther Dilcher kommt aus der Kommunalpolitik in Hofgeismar und kennt die Wünsche und Hoffnungen der Menschen vor Ort. Sie wird keine Ämter anhäufen, falls sie in den Bundestag gewählt wird, sie wird Schwerpunkte setzen und sich ansonsten intensiv um den Wahlkreis und die hier wohnenden Menschen kümmern.

Sie denkt positiv. Man muss aus jeder Situation das Beste machen. Es gibt immer mehrere sinnvolle Lösungen, man darf nie mit dem Kopf durch die Wand wollen. Man müsse auch dem Andersdenkenden entgegenkommen können.

Esther Dilcher wird sich für gebührenfreie Bildung bis hin zum Meisterbrief bzw. Studium einsetzen. Deutschland braucht viele gut ausgebildete Menschen.

Für sie ist es wichtig, dass die Infrastruktur dezentral erhalten bleibt. Krankenhäuser und Ärzte müssen in der Nähe angesiedelt sein; jede zusätzliche Minute Fahrt verringert Überlebenschancen.

                            

Als kleines Dankeschön überreichte der AG-Vorsitzende Esther Dilcher eine Blume.

Nach dem Vortrag wurde intensiv mit Frau Dilcher diskutiert und danach an den Tischen.

 

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Herzliche Einladung! Das Sommerfest der SPD-AG 60 plus 02.08.2017

findet am Mittwoch, dem 16. August, ab 11.00 Uhr auf dem Großen Loh statt.
Um 12.00 Uhr werden wir uns mit einem Mittagessen stärken.
Danach haben wir Lifemusik im Angebot.
Kalte Getränke, Kaffee und Kuchen oder Eis sind ebenfalls im Programm.
Wir erheben keinen Eintritt, es ist auch keine Mitgliedschaft erforderlich.

Für nicht mehr so mobile Mitbürgerinnen und Mitbürger ist ein Fahrdienst eingerichtet Wer geholt werden möchte, wendet sich bitte rechtzeitig an Herbert Rössel, Tel. 7791.
Die Teilnehmer werden gebeten, Besteck und Geschirr mitzubringen.

 

 

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Einladung zur Fahrradtour am 12.08.201701.08.2017

Am Samstag, dem 12.08., lädt der SPD-Ortsverein zu einer Fahrradtour durch die schöne Umgebung Immenhausens ein. Eingeladen zur Teilnahme sind alle an Fahrradtouren interessierten Mitglieder und Freunde unserer Partei.

Gefahren werden zwei Routen: eine anspruchsvollere und eine auch mit Kindern gut zu bewältigende Tour. 

Ausgangspunkt ist jeweils der Parkplatz am Friedhof. Gestartet wird um 13.30 Uhr für die längere Strecke und um 14.30 Uhr für die kürzere Strecke. Endpunkt ist für beide Touren die Grillhütte in Mariendorf gegen 16.30 Uhr. 

Dort finden die Touren einen gemütlichen Ausklang mit Getränken und einem Imbiss. Auch unterwegs ist an Pausenstationen für das leibliche Wohl gesorgt. Der Ortsverein erhofft sich eine rege Beteiligung und vor allem, dass die Fahrradtouren bei gutem Wetter durchgeführt werden können.

Über nicht an der Fahrradtour Interessierte freuen wir uns natürlich auch. Sie erwarten wir dann ab 16.30 Uhr an der Grillhütte in Mariendorf.

 

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SPD-Antrag auf Einrichtung eines kostenlosen Busverkehrs zwischen Immenhausen und Holzhausen von CDU und FL in der StaVO abgelehnt09.07.2017

Mit dem SPD-Antrag sollte die Verbindung zwischen Kernstadt und Holzhausen verbessert werden. Die dafür vorgesehene Buslinie 173 stellt bereits die Schülerbeförderung sicher, die dem Kreis obliegt und auch von ihm finanziert wird.
Trotz des von der SPD-Fraktion erarbeiteten Kostenplans, der die Zumutbarkeit für die Stadt darstellt, haben CDU und FL dem Antrag nicht zugestimmt – und zwar aus Kostengründen und auf- grund eines nicht bestehenden Bedarfs. Die Kosten belaufen sich maximal auf jährlich 9000,- Euro. Ein relativ geringer Anteil im Vergleich zum Gesamtvolumen des Immenhäuser Haushalts.

Die vorgeschlagene Regelung sollte vorerst bis zum Jahr 2021 befristet werden. Danach hätte auf der Grundlage einer Prüfung der Notwendigkeit (Bedarfslage) und auch des Umfangs der angefallenen Kosten für die Stadt über eine Verlängerung der Maßnahme entschieden werden können.

Mit der Ablehnung durch CDU und FL wurde erneut ein Beitrag gegen die Interessen der sozial schwächeren Bevölkerung geboten. Die SPD wird trotzdem hier weiter am Ball bleiben. 

 

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EAM informiert SPD AG 60 plus03.07.2017

Bei der letzten Zusammenkunft der SPD AG 60 plus informierte die Regionalmanagerin  der EAM, Gabriela Gessner-Strübing, dass jemand, der Kunde bei der EAM werden möchte, selbst aktiv werden muss. Ein Wechsel erfolgt nicht automatisch.

Bisher ist bei uns noch die E.ON Grundversorger und jeder, der nichts unternimmt, bleibt bei der E.ON, obwohl die EAM im Besitz der Strom- und Gasnetze ist. Zunehmend entscheiden sich mehr Kunden für die EAM, weil ihre Konditionen günstiger sind. Die EAM ist im Besitz von 12 Landkreisen und der Stadt Göttingen.

Bürgermeister a. D. Herbert Rössel setzte sich bei der Gründung der EAM dafür ein, dass unsere Stadt Immenhausen Miteigentümerin wurde. Erwirtschaftete Überschüsse kommen so den hier lebenden Menschen direkt zu Gute und nicht irgendwelchen Aktionären.     

Ein Vertrag für Strom und Gas kann sowohl online unter www.EAM.de oder klassisch auf dem Postweg oder am einfachsten im Servicebüro am Marktplatz abgeschlossen werden. Den „Rest“ erledigt die EAM. Jeder kann sich unverbindlich von Frau Gessner-Strübing vor Ort beraten lassen und sich danach entscheiden, ob er Kunde der EAM werden möchte.

         

Frau Gessner erhält ein Getränk als Dank für ihren Vortrag durch den AG-Vorsitzenden

 

Herbert Rössel informierte im Anschluss die Anwesenden über aktuelle politische Entwicklungen in Immenhausen.

Danach gab es wie immer Kaffee und Kuchen satt und Kaltgetränke. Der hervorragende Erdbeerkuchen schmeckte allen.

Nachdem an den Tischen ausführlich über alles Interessante diskutiert war, löste sich die Versammlung auf.

 

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SPD Ortsverein beim Stadtfest aktiv06.06.2017

Wie schon bei den letzten Stadtfesten, so war der SPD-Ortsverein Immenhausen auch wieder beim Stadtfest aktiv.

Vorsitzender Erich Behrend übernahm für die Vereine das Aufstellen und Abräumen der Plakate an den Ortseingängen und das Aushängen in den Geschäften.

Dass wir uns auch beim Verteilen der Festschriften einbrachten, versteht sich von selbst.

Außerdem boten wir von 14.00 Uhr bis zum Ende des Stadtfestes wieder diverse Weinsorten und alkoholfreie Getränke an. Dass überzeugte Biertrinker auch bei uns im Zelt Platz fanden, muss nicht besonders erwähnt werden.

          

                 (Mehrere SPD-Mitglieder waren immer gleichzeitig im Einsatz)

Dazu hatten wir ein großes Zelt aufgestellt, das sich insbesondere in den Abendstunden großer Beliebtheit erfreute.

Wir haben uns über viele konstruktive Gespräche gefreut.

Am Nachmittag war unsere Kandidatin für den Bundestag, Esther Dilcher, an unserem Stand und unterstützte uns bei unserer Arbeit. Vorher sah sie sich die Interessanten und gelungenen Darbietungen unserer Vereine an.

          

              (Das Bild zeigt Esther Dilcher (Bildmitte) als interessierte Zuschauerin)
 

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SPD unterstützt die TSV Immenhausen beim Bau eines Kunstrasenplatzes01.04.2017

Da es öfter zu Verletzungen der Sportler auf dem Hartplatz kam, wurde die Umgestaltung zu einem Kunstrasenplatz von den Fußballern aller drei Stadtteile gewünscht. Durch dieses attraktivere Angebot können die Trainingszeiten auf diesem Platz ausgedehnt und die Rasenplätze - vor allem bei schlechtem Wetter - geschont werden.

Mittlerweile konnte mit Unterstützung durch den Kreistagsvorsitzenden Andreas Güttler für die  Umwandlung  des jetzigen Hartplatzes zum Kunstrasenplatz eine sehr gute Finanzierung abgestimmt werden. Eine umfassende Sanierung des Hartplatzes wurde auf Wunsch der Fußballer in den letzten Jahren zurückgestellt, um eine machbare Finanzierung für einen Kunstrasenplatz zu erreichen.

SPD-Fraktionsvorsitzender Walter Perndl teilt dazu mit, dass die SPD sich dafür einsetzen wird, die im Haushalt 2017 vorgesehenen 160.000 € als städtischer Anteil zur Verfügung zu stellen. Da sich das Land, der Landessportbund und der Landkreis beteiligen, verbleibt bei der TSV ein für den Verein überschaubarer und vertretbarer Eigenanteil.

Ein Kunstrasenplatz wertet unser Sportzentrum mit Stadion, Hallen- und Freibad, Schützenhaus und Tennisplätzen auf. Er wird zu einer weiteren Attraktivitätssteigerung Immenhausens beitragen.

Die gemeinsame Umsetzung der Maßnahme von Verein und Stadt ist für beide Seiten von Vorteil. Bereits beim Anbau an die Jahnturnhalle haben wir davon profitiert.

Die SPD fordert die anderen im Parlament vertretenen Parteien auf, die unter Sperrvermerk stehenden Mittel für die Umwandlung des Platzes freizugeben.

 

 

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Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Stadt Immenhausen29.03.2017

Deutlicher Vertrauensbeweis für die Vorstandsarbeit

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Stadt Immenhausen standen die Wahlen zum Vorstand an. Die Wahlen standen im Zeichen von personeller Kontinuität.

Die zur Wahl anstehenden Vorstandspositionen wurden weitgehend von den bisherigen Inhabern wieder besetzt. Fast alle wurden einstimmig oder mit einem eindrucksvollen Ergebnis wieder gewählt:

Erich Behrend (Vorsitzender), Andreas Güttler und Michael Wagner (stellv. Vorsitzende), Werner Desel (Hauptkassierer). Besonders erfreulich ist, dass die bisher vakante Position einer stellvertretenden Hauptkassiererin besetzt werden konnte. Das Neumitglied Andrea Frömming wurde für diese Aufgabe gewonnen und mit einem sehr guten Ergebnis gewählt.

In der Aussprache zu den abgegebenen Berichten des Vorstands und des Fraktionsvorsitzenden Walter Perndl kamen deutlich die SPD-Positionen zum Ausdruck.

  • Unverständnis zeigten die Anwesenden für die Abschaffung der Sozialstaffel durch CDU und Freie Liste: Die reicheren Eltern sparen ab dem nächsten Kindergartenjahr über 40 € pro Monat, die ärmeren zahlen dies, damit eine „mittlere“ Gebühr finanziert werden kann. Mit Absicht wurde wohl nicht klar geregelt, wann es und in welcher Größenordnung Nachlässe für Bedürftige gibt.
  • Unverständnis wurde auch deutlich für die Mitteilung aus dem Hess. Ministerium für Wissenschaft und Kunst, dass mit einer Bezuschussung der Personalkosten des Glasmuseums nicht gerechnet werden kann. Für staatliche Museen gibt das Land mehrere hundert Millionen aus, für kommunale und private dagegen nur etwas über 1 Mio.
  • Die SPD setzt sich für einen Aufzug am Rathaus ein, damit der Ratskellersaal barrierefrei erreicht werden kann. Eine behindertengerechte Toilette gehört dazu. Die Kosten, um den Aufzug bis zum Stadtverordnetensitzungssaal zu führen, sind nicht verhältnismäßig.
  • Nachdem von der Verwaltung mitgeteilt wurde, dass die Kosten für die Beheizung des Freibads pro Jahr nur ca. 3.000 € betragen werden, setzt sich die SPD dafür ein.
  • Positiv gesehen wird, dass die Verwaltung auf Grund eines SPD-Antrags sich um die Verbesserung der Kinderspielplätze kümmert und die Nutzer mit ihren Eltern dazu befragt.
  • Bedauert wird, dass der Bürgermeister sich bei Meinungsbildungsprozessen zu spät positioniert – in der Regel erst dann, wenn alles entschieden ist.
  • Die Öffentlichkeitsarbeit soll intensiviert werden, damit die SPD deutlich mit ihren Anliegen und sozialem Verständnis wahrgenommen wird.
  • Spürbar war die Aufbruchsstimmung innerhalb des Ortsvereins, die auch in Immenhausen als Martin-Schulz-Effekt erkennbar ist.
 

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Was tun, wenn das Leben immer beschwerlicher wird?23.03.2017

Unter diesem Thema stand ein Informationsnachmittag der SPD AG 60 plus. Als Referentinnen waren Frau Britta Löber (ASB Kassel) und Frau Iris Triebel (ASB Immenhausen) eingeladen, die auf alle Fragen kompetent Antworten gaben.

Nicht nur der ASB in Immenhausen, auch das ABC (AltenBeratungsCentrum) in Hofgeismar sind in der Lage, im Bedarfsfall die erforderlichen Informationen und Hilfen bei allen Fragen rund um das Altern und die damit verbundenen Beschwernisse zu geben.

Sie helfen z. B. in folgenden Fällen: Anträge bei den Kassen, Ambulante Dienste, Hausnotruf, Menueservice, Tagespflege, Wohnraumanpassung, Hilfsmittel, alle sonstigen Finanzierungsfragen …

Auch über das neue Pflegestärkungsgesetz und die Umwandlung der bislang gültigen Pflegestufen in die neuen Pflegegrade wurde informiert. Die Einteilung in die alten Pflegestufen erfolgte generell nur nach dem zeitlichen Aufwand der Pflege, den der Pflegebedürftige benötigte. Die Einteilung in die neuen Pflegegrade erfolgt nach 6 Kriterien:  Mobilität, Kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, Selbstversorgungsfähigkeit, Umgang mit krankheits-/therapiebedingten Anforderungen, Gestaltung des Alltagslebens und soziale Kontakte.

                       

 Interessierte Zuhörer während des Vortrags

Auch darüber, waspflegenden Angehörigem zusteht, wurde informiert: Das Pflegegeld wird allen Pflegebedürftigen gezahlt, die ambulant von Angehörigen gepflegt werden. Der Pflegebedürftige darf frei über das Pflegegeld verfügen. Allerdings ist es primär dazu da, dem Angehörigen als finanzielle Anerkennung weitergegeben zu werden. Wie hoch die Zahlung des Pflegegeldes ist, hängt vom jeweiligen Pflegegrad des Pflegebedürftigen ab.

Für den, der einen pflegebedürftigen Angehörigen mindestens 14 Stunden in der Woche pflegerisch unterstützt und z.B. nicht mehr als 30 Stunden pro Woche erwerbstätig sind, übernimmt die Pflegeversicherung die Beiträge zur Rentenversicherung.  

Während der Zeit, wo man einen Angehörigen pflegt, ist man gesetzlich unfallversichert

Eine Verhinderungspflege wird von der Pflegekasse in dem Fall gezahlt, wenn man als pflegender Angehöriger wegen eines Urlaubs oder wegen Krankheit die Pflege nicht durchführen kann.   

In der Diskussion wurden all die Fragen von den ASB-Mitarbeiterinnen beantwortetet, die den Anwesenden auf den Nägeln brannten.

 

vlnr: Britta Löber, Herbert Rössel, Iris Triebel

Danach bedankte sich Herbert Rössel bei den Referentinnen und überreichte Ihnen jeweils einen bunten Blumenstrauß.

 

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Unterbezirksparteitag der SPD Kassel-Land17.03.2017

 „Die SPD im Aufwind“ titelte die HNA als Zusammenfassung des Unterbezirksparteitages der SPD Kassel-Land. 

Insgesamt 6 Mitglieder des SPD-Ortsvereins Immenhausen waren als Delegierte im Bürgerhaus Fuldabrück vor Ort und Neumitglieder. Sie konnten die positive Stimmung dort erleben. Viele Interessierte fanden im Bürgerhaus keinen Sitzplatz mehr; das hielt sie aber nicht davon ab, dem Parteitag bis zum Ende zu folgen. 

Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden mit sehr deutlichen Mehrheiten wiedergewählt: MdL Timon Gremmels (Vorsitzender), MdL Brigitte Hofmeyer und Burkhard Finke (Stellvertreter). Auch die weiteren Vorstandsmitglieder erhielten jeweils über 90% Zustimmung. 

Die zunehmende Akzeptanz der SPD durch den Martin Schulz-Effekt hat sich auch bei uns im Landkreis ausgewirkt. In den ersten zwei Monaten traten über 60 neue Mitglieder der SPD bei, in Immenhausen bisher 4. Der Zustrom ist bisher ungebrochen. 

Der Fraktionsvorsitzende im Bund, Thomas Oppermann, zugleich Unterbezirksvorsitzender in Göttingen, machte deutlich, dass es ihm um einen noch engeren Schulterschluss der zwei benachbarten Unterbezirke geht. Er machte deutlich, dass durch die gestiegenen Umfragewerte der SPD die Bundestagswahl im Herbst jetzt wieder spannend geworden ist. Viele Wähler wünschten sich die Ablösung der verbrauchten und oft unentschlossenen und wenig entscheidungsfreudigen Kanzlerin Angela Merkel. Die SPD werde insbesondere mit den Themen soziale Gerechtigkeit und innere Sicherheit punkten können. 

Nach dem Referat bestand die Gelegenheit für Interessierte, sich mit Thomas Oppermann auszutauschen. Dieses Angebot nutzten die Immenhäuser Delegierten, auch für ein Foto. Dieses zeigt:

MdB Thomas Oppermann mit MdB Ulrike Gottschalk, Andreas Güttler und Erich Behrend.

 

 

 

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SPD-Vorstand und SPD-Fraktion sprechen sich für den Verbleib in der EGR aus14.02.2017

Erst nachdem definitiv der Bau von Windkraftanlagen im Reinhardswald feststand, eine Verhinderung nicht mehr möglich ist und das Land Hessen die Flächen im Reinhardswald für Windkraftanlagen ausschrieb, wurde die EGR aktiv.

Dass die SUN und die EAM als kompetente Kooperationspartner mit ins Boot geholt wurden, liegt an der Grundidee der EGR, die Wertschöpfung in der Region zu halten. So bringen die Stadtwerke und der regionale Energieversorger Kapital und Fachwissen mit, um das Projekt umzusetzen. Zudem sorgt man so dafür, dass der im Reinhardswald erzeugte Strom auch vor Ort verbraucht werden kann.

Dazu der SPD-Fraktionsvorsitzende Walter Perndl: “In der Kooperationsvereinbarung ist festgeschrieben, dass die Gemeindeparlamente über die konkreten Projekte vorher abstimmen. Wird ein Projekt realisiert, werden neben den Kommunen die Einwohner des Kreisteils die Möglichkeit haben, sich daran finanziell zu beteiligen (mindestens 25%).“

„Eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung kann nur durch den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien erreicht werden. Die umweltfreundliche Energieerzeugung liegt im Interesse des Klima- und Umweltschutzes und somit auch im öffentlichen Interesse. Daher ist es wünschenswert, wenn die EGR mit SUN und EAM unvermeidbare, nachhaltige Windprojekte im Reinhardswald umsetzt, von denen am Ende die gesamte Region profitiert“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Erich Behrend.

Der Reinhardswald bietet ein großes Windpotenzial.

Nachdem nun feststeht, dass die Windkraftanlagen in jedem Fall kommen, ist es nur konsequent, wenn die  Standorte der WKA, ihre Anlagentypen, ihre Anzahl, ihre Abstände, Abschaltmöglichkeiten … durch die Reinhardswaldgemeinden beeinflusst werden und auf die Sachverhalte besonders Rücksicht genommen wird, die dies vor Ort erfordern. Das kann nur die EGR garantieren.

Aus vorstehenden Gründen spricht sich die SPD-Fraktion für den Verbleib in der EGR aus.

 

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Immenhausens Glasmuseum eizigartig in Hessen 30.01.2017

Eine Kommune ist für ihre Bürger und potentielle Neubürger interessant, wenn sie „lebt“. Sie erwarten und wünschen sich eine attraktive, vielfältige Infrastruktur.

Dazu gehören kommunale Einrichtungen wie z.B. die Kindergärten, die baulich und pädagogisch vorbildlich sind. Dies ist eine ständige Aufgabe aller Betroffenen.

Dazu gehören auch attraktive Angebote unserer Vereine. Beispielhaft nenne ich hier die große TSV mit ihren über 1.500 Mitgliedern, die ihre Angebote erheblich erweitert hat und sich so den Wünschen der Einwohner anpasste.  

Dazu gehören aber auch die kleineren Vereine, die nur eine überschaubare Klientel bedienen.

Und da gibt es auch Bereiche, die Ehrenamtliche nicht für ihre Interessen, sondern für die Gesamtbevölkerung organisieren – wie z.B. das Glasmuseum, das nicht nur zu den Top 10 in Hessen gehört, sondern darüber hinaus das einzige Glasmuseum in Hessen ist. Es ist aber auch die einzige städtische Einrichtung, in der ein prägender Teil der neueren Immenhäuser Wirtschafts- und Kulturgeschichte erlebbar ist.

Wenn Finanzen fehlen, gibt es immer mindestens 2 Stellschrauben. Man kann die Ausgaben reduzieren, man kann aber ggf. auch die Einnahmen verbessern. Man kann aber auch Strukturen verändern.

Wenn man anfängt, allein aus finanziellen Gesichtspunkten Infrastruktur platt zu machen, kann daraus schnell ein Prozess entstehen, der dann nicht mehr aufzuhalten ist. 

Ehrenamtliches Engagement gehört zum Rückgrat unserer Gesellschaft. Es sorgt für Zusammenhalt und Heimatbewusstsein. Dadurch werden viele Bürgerinnen und Bürger erreicht, angesprochen und eingebunden in ein gesamtgesellschaftliches Wirken. Ehrenamt ist Eigeninitiative und Eigenverantwortung.

Ehrenamtliche, die oft in mehreren Bereichen unserer Stadt ehrenamtlich unterwegs sind, vor den Kopf zu stoßen, sollte wegen der nicht absehbaren Konsequenzen nur in allergrößter Not erwogen werden.

Das Thema ist so wichtig für unsere Stadt, dass es nicht auf der CDU-Homepage entschieden werden kann: Dazu muss es eine Bürgerversammlung geben!

 

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Alex Losinski siegte beim Skatturnier des SPD-Ortsvereins 11.01.2017

der Stadt Immenhausen mit 2346 Punkten und bekam den Wanderpokal der Landtagsabgeordneten Brigitte Hofmeyer, Herbert Rössel erringt den Wanderpokal des SPD-Ortsvereins!  

22 Teilnehmer kämpften um die diesjährigen, wiederum sehr wertvollen Preise, die der SPD-Ortsverein für sein traditionelles Skatturnier zwischen den Jahren zur Verfügung stellte. Alle Teilnehmer erhielten wertvolle Preise, die deutlich über ihrem Einsatz lagen.

 

Werner Desel trägt die errungenen Punkte und die Platzierung vor 

Die Startgebühr betrug wie in den vergangenen Jahren 7,50 €.

In 3 Runden a` 24 Spiele konnten die Skatspieler ihr Können miteinander messen. Die ersten 10 Plätze wurden wie folgt vergeben:  

      Platz               Name, Vorname                  Erreichte Punkte 

        1.                    Alex Losinski                       2346

        2.                    Gerd Dornemann                2222

        3.                    Karl Troglauer                     2019

        4.                    Rene´ Martin                       1962

        5.                     Robert Schwarz                 1764

        6.                    Thomas Müller                    1554

        7.                     Berthold Hofmann              1430

        8.                    Florian Reichholt                 1429

        9.                     Herbert Rössel                   1365

       10.                     Bernd Lindemann              1663

                    

Einige der Mitspieler, die auf die Preisverteilung warten 

                                               

Die Gesamtorganisation lag wieder in den bewährten Händen von Nikolaus Schröder und Friedhelm Panteleit; Werner Desel übernahm das Auflisten und Auswertungen der erreichten Punkte der Mitspieler.

Herbert Rössel begrüßte für den Ortsverein die Mitspieler und gab Hinweise zum Austragungsmodus. Besonders herzlich begrüßte er den Kreistagsvorsitzenden Andreas Güttler, der auch Grüße von Landrat Uwe Schmidt überbrachte.

Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer, die wieder einen Pokal zur Verfügung stellte, konnte wegen Terminüberschneidungen diesmal nicht anwesend sein. Sie ließ herzliche Grüße übermitteln.   

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen  (Gertrud Schweinsberg, Dina Linke, Marianne Desel, Christa Oehler)  kümmerte sich wie immer um das leibliche Wohl der Turnierteilnehmer.                                     

 Den Wanderpokal des SPD-Ortsvereins errang Herbert Rössel. Der von der Landtagsabgeordneten Brigitte Hofmeyer gestiftete Pokal ging an Alex Losinski.     

 Die Siegerehrung nahmen Erich Behrend, Werner Desel und die Organisatoren Nikolaus Schröder und Friedhelm Panteleit vor. Wie in den vergangenen Jahren, so erhielt auch in diesem Jahr jeder Mitspieler einen Preis.

                                    

: Die erfolgreichsten Spieler mit Ortsvereinsvorsitzendem Erich Behrend (hinten)

 v.l.n.r.: Karl Troglauer Alex Losinski, Gerd Dornemann, Herbert Rössel 

Mit einem Dankeschön an die Organisatoren verabschiedeten sich alle Mitspieler. Im nächsten Jahr werden sicher wieder alle mit dabei sein. 

Gerd Dornemann lud alle Skatspieler/innen herzlich zum Skatturnier der Tischtennissparte an Gründonnerstag ein.

 

 

 

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SPD-Senioren spenden 300 € für Fördergemeinschaft Kinderherzen14.12.2016

Die Weihnachtsfeier war wie jedes Jahr Auslöser für eine große Bereitschaft der Senioren, Benachteiligten unserer Gesellschaft Gutes zu tun. So spendeten dieses Jahr die Senioren in der SPD Stadt Immenhausen 300 € für die Aktion Kinderherzen und übergaben sie zur Weiterleitung an Marco Barthel, der selbst ein Kind mit Herzfehler hat und engagierter Sponsor der Fördergemeinschaft ist und bei einem Hoffest 5000 € Überschuss erzielte und diese spendete. Die HNA berichtete dazu.

Die Aktion hilft, dass Erkenntnisgewinne der Medizin und verbesserte Methodik jedes Jahr rund 6.500 Neugeborenen mit angeborenem Herzfehler helfen. Die Stiftung hilft besonders auch da, wo staatliche Mittel nicht ausreichen und lebensgefährliche Lücken drohen - damit jedes Herzkind gerettet werden kann.

       

Das Bild zeigt v.l.n.r. bei der Spendenübergabe: Herbert Rössel, Marco Barthel, Gertrud Schweinsberg und vorn Herzkind Leon

Vorsitzender Herbert Rössel begrüßte die Erschienenen herzlich bei der Weihnachtsfeier der SPD-AG 60 plus im Anbau der Jahnturnhalle. Besonders begrüßte er seine Amtsvorgänger Andreas Güttler und Adolf Deichmann sowie den Ortsvereinsvorsitzenden Erich Behrend und Bürgermeister Jörg Schützeberg. Nach der Andacht durch Pfarrer Becker wurde ein Essen eingenommen.

Danach wurden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen, unterstützt durch Wolfgang Pabst mit seinem Schifferklavier.

                                                           

Nach Weihnachtsgeschichten von Helga Hartenbach und Herbert Rössel gab es dann Kaffee, Kuchen und Christstollen. Eine weitere Weihnachtsgeschichte folgte und gemeinsam gesungene Lieder, bis die Jugendgruppe des Mandolinen- und Gitarrenvereins unter Leitung von Ulrike Waldrich durch gekonnte Einlagen den Nachmittag bereicherte.

            

Dass der Weihnachtsmann noch wie jedes Jahr Geschenke vorbei brachte, bereitete wieder große Freude.

Zum Schluss der Veranstaltung dankte Vorsitzender Herbert Rössel allen Akteuren, aber insbesondere allen Helfern, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre.

Die Anwesenden freuten sich über einen sehr abwechslungsreichen Nachmittag und hofften, dass im nächsten Jahr wieder ein ähnliches Angebot organisiert wird.

Herbert Rössel

 

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Jüngste Mannschaft beim Mannschaftspokalkegeln19.11.2016

Die TSV Immenhausen feiert in diesem Jahr mit der alljährlich stattfindenden Pokalkegelwoche ihr 60-jähriges Bestehen in der TSV Immenhausen. Dazu gratulierte Ortsvereinsvorsitzender Erich Behrend Abteilungsleiter Horst Kahl ganz herzlich und dankte im Namen des Ortsvereins für das herausragende ehrenamtliche Engagement.

Darüber hinaus nominierte der Ortsverein die mit Abstand jüngste Mannschaft, die neben „viel Holz“ noch mehr Spaß in der Georg-Stüssel-Kegelbahn in der Jahnturnhalle hatte.

 

Das Foto zeigt von links nach rechts:

Abteilungsleiter Kegeln in der TSV Horst Kahl, (davor) Henning Hebestreit, Lennart Güttler, Luca Radanovic und Henning Gütttler

 

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Fahrt in den Harz30.10.2016

Mit einem voll besetzten Bus fuhr die SPD AG 60 plus in den Harz. Die Fahrt führte uns nach Goslar und zur Steinberg Alm.  

Während der Anreise nach Goslar informierte Herbert Rössel über den Harz und Goslar, so dass alle Mitreisenden gut auf das vorbereitet waren, was sie erwartete.

Der Harz ist ein Mittelgebirge und stellt das höchste Gebirge Norddeutschlands dar. Er gehört zu Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Der Brocken ist mit 1.141,2 m der höchste Berg des Harzes.

Seit der Römerzeit war der Harz ein bedeutendes Erzabbau-Gebiet. Daher entstanden hier Siedlungen, in denen das Erz zu Metallen verarbeitet und veredelt wurde. Das letzte Bergwerk im Harz stellte im Juni 2007 die Förderung wegen Unwirtschaftlichkeit ein. Mit der Stilllegung dieser Anlage fand der schon seit dem Mittelalter ununterbrochen betriebene Bergbau auf Silber, Blei, Schwerspat, Kali und Zink sein Ende.

Einen bedeutsamen Erwerbszweig stellt mittlerweile der Fremdenverkehr dar. Zug um Zug wurden die Angebote – insbesondere im Sport – hier erweitert und ausgebaut.

Bevor es zu den Besichtigungen ging, war eine Mittagspause im Restaurant Lindenhof vorgesehen. Das dort vorbereitete Büfett kam bei allen Mitreisenden gut an.

Danach ging es per Bus zur Kaiserpfalz.

Hier teilte sich die Gruppe auf. Während die Mehrzahl gleich die Altstadt aufsuchte, zog es einige zunächst zur Kaiserpfalz,

                                                               

 

wo wir an einer sehr informativen Führung teilnehmen konnten. Die Vortragende verstand es meisterhaft, die Historie abwechslungsreich und sehr verständlich vorzutragen.

Die kleinen Lädchen und die Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt erfreuten sich des Interesses der Mitfahrer.

Nach etwa 2 Stunden ging es weiter zur Steinberg Alm, wo wir eine längere Kaffeepause bei selbstgebackenem Kuchen oder auch deftigen Speisen verbrachten.

                 

Wegen des regnerischen Wetters wurde auf die Besichtigung des Umfeldes verzichtet.

Nach der Kaffeepause traten wir die Rückreise an. Gegen 19.00 Uhr erreichten wir dann wieder Immenhausen.

Unsere nächste Zusammenkunft findet traditionsgemäß am dritten Mittwoch im Monat November, diesmal wegen der Arbeiten im Gemeinschaftshaus, im Haus Schulplatz 1, AWO-Raum, statt (16.). Über weitere Interessierte freuen wir uns.

 

Herbert Rössel

 

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Besichtigung der Kläranlage in Immenhausen 14.10.2016

SPD-Fraktion und SPD-Ortsverein vor Ort

Zur Besichtigung der Kläranlage in Immenhausen fanden sich ca. 20 Interessierte aus Fraktion und Ortsverein ein.

                     

Die Klärwärter Zimmermann und Löckelt erklärten zu Beginn der Info-Veranstaltung, dass die Kläranlage eine technische Anlage ist, die der Reinigung aller Abwässer aus Immenhausen und Mariendorf dient. Zur Reinigung der Gewässer verunreinigenden Bestandteile der Abwässer werden hier nacheinander mechanische, biologische und chemische Verfahren eingesetzt.

Mit großem Interesse verfolgten die Mandatsträger die Vorträge und Erläuterungen der Wassermeister während des Rundgangs auf der Anlage.

            

Sie konnten zur Kenntnis nehmen, dass die Anlage den heute möglichen Standards für eine solche Anlage voll gerecht wird und daher die Reinigungsleistung optimal ist. Derzeit werden die von der SPD-Fraktion angeregten Photovoltaikanlagen auf die Dächer aufgebaut. Der dadurch produzierte Strom kann fast ganz in der Anlage verbraucht werden, so dass sich eine schnelle Amortisation einstellen wird.

Nach etwa 1 ½ Stunden waren alle Reinigungsprozesse ausreichend erklärt und auch die letzten Fragen geklärt. Fraktionsvorsitzender Walter Perndl und Ortsvereinsvorsitzender Erich Behrend bedankten sich bei den Klärwärtern für die umfangreichen Erläuterungen. Als Dank erhielten die Klärwärter Weinflaschen von der Fraktion und dem Ortsverein.

In der Rechenanlage wird das Abwasser durch eine Siebtrommel geleitet. Hier bleiben grobe Verschmutzungen hängen. Diese Grobstoffe würden sowohl die Pumpen der Kläranlage verstopfen als auch das biologische Reinigungsergebnis verschlechtern. Je schmaler die Siebschlitze sind, desto weniger Grobstoffe enthält das Abwasser nach dem Rechen.

                     

Im Sandfang werden grobe, absetzbare Verunreinigungen aus dem Abwasser zu entfernt, so beispielsweise Sand, kleine Steine oder Glassplitter. Diese Stoffe würden zu betrieblichen Störungen in der Anlage führen (Verschleiß, Verstopfung). 

Das Schmutzwasser fließt anschließend langsam durch das Vorklärbecken. Fäkalien, Papier etc. setzen sich ab oder schwimmen an der Oberfläche auf. Etwa 30 Prozent der organischen Stoffe können so entfernt werden. Es entsteht Primärschlamm, der in den sogenannten Voreindicker kommt. Zusammen mit dem überschüssigen Schlamm aus der aeroben Belebungsanlage wird er dort eingedickt. Der Schlamm setzt sich ab und das überschüssige trübe Wasser wird abgezogen und dem weiteren Reinigungsprozess der Kläranlage zurückgeführt.  

Die Vorgänge laufen wie bei der Selbstreinigung der Gewässer ab. Im Belüftungsbecken bauen aerobe Kleinstlebewesen (Bakterien, Hefen) unter ständiger Luftzufuhr die im Abwasser noch enthaltenen biologischen Verunreinigungen ab. Durch Mikroorganismen werden die organischen Stoffe des Abwassers hier abgebaut. Hierzu wird auch Luft hineingepumpt.

                     

Im Belebungsbecken werden durch Belüften des mit Belebtschlamm versetzten Abwassers die Abwasserinhaltsstoffe des Abwassers abgebaut. Dabei werden von aeroben (Sauerstoff verbrauchenden) Bakterien und anderen Mikroorganismen (z. B. Hefen) Kohlenstoffverbindungen größtenteils zu Kohlenstoffdioxid abgebaut. Der Stickstoff aus den organischen Verbindungen wird durch andere Bakterien zunächst als Ammoniak abgespalten, dieser wird dann mit Sauerstoff zu Nitraten oxidiert (Nitrifikation). Das Belebtschlammverfahren wird mit kontinuierlichem Durchlauf betrieben, das heißt, in das Belebungsbecken läuft kontinuierlich Abwasser zu und kontinuierlich läuft im selben Maß Belebtschlamm enthaltendes Wasser ab. Durch die Zugabe von Fällmitteln wird mittels chemischer Reaktionen die Phosphatfällung erreicht.

Das Nachklärbecken bildet eine Prozesseinheit mit dem Belebungsbecken. In ihm wird der Belebt-schlamm durch Absetzen aus dem Abwasser abgetrennt. Ein Teil des Schlammes wird in das Belebungsbecken zurückgeführt, um die Konzentration an Mikroorganismen im Belebungsbecken ausreichend hoch zu erhalten. Anderenfalls wäre die Abbauleistung darin zu niedrig. 

Als vierte Reinigungsstufe wird in einigen Jahren die Abwasserfiltration vorgeschrieben, um die letzten Schwebstoffe vor der Einleitung in die Holzkape zurückzuhalten.

 

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AG 60 Plus11.10.2016

Bei der letzten Sitzung konnte Vorsitzender Herbert Rössel Bauamtsleiter Bernd Horstmann im Kindergarten begrüßen. Die Veranstaltung fand ausnahmsweise direkt vor Ort statt, weil das Gemeinschaftshaus wegen Umbauarbeiten nicht zugänglich war.

Herr Horstmann berichtete, dass mit breiter Beteiligung aller Interessierten die Planungen bereits 2013 begonnen wurden.

Im neuen Kindergartenteil gibt es 5, im alten nach der Sanierung 2 Gruppenräume; so dass dann – wie bereits bei der Einrichtung des Kindergartens ASS 1994 festgelegt – nur noch ein Kindergarten betrieben werden muss, der Synergien möglich macht.

Aufgenommen werden Kinder von 2 bis 6 Jahren.

Nach umfangreichen Erläuterungen stand Herr Horstmann für eine Führung der Interessierten durch die Räumlichkeiten zur Verfügung.

               

                                      

Beeindruckt waren die Anwesenden von den großen Freiflächen, die für Spiele genutzt werden.

                          

Die barrierefreie Erschließung des gesamten Gebäudes durch einen Fahrstuhl wurde sehr positiv bewertet, ebenfalls die nun neu gebauten 21 Parkplätze, die auch für das Gemeinschaftshaus abends und an Wochenenden genutzt werden können. Durch den Zukauf einer weiteren Fläche parallel zum Kirchweg können jetzt 3 Parkplätze mehr als zuvor geplant gebaut werden.

Im Gemeinschaftshaus sind nach der Fertigstellung des Kindergartens funktionelle Verbesserungen geplant. Diese sollen mit den Nutzern – Vereinen und Verbänden – abgestimmt werden.

Für die Sanierung und Erweiterung sind nun 3,1 Mio. € vorgesehen. Die Ausschreibungen ergaben in 2015 ca. 2,92 Mio. €.

Durch den Höhenversatz des Anbaus (ein halbes Stockwerk tiefer als der vorhandene Kindergarten) konnten Baukosten eingespart und das Gebäude besser in die Landschaft integriert werden. Eingebaut wurden hochwertige Scheiben, die den Sonnenschutz garantieren und die Wärme im Sommer draußen und im Winter drinnen lassen. Zusätzliche Gitter über den Fenstern wirken als Sonnenschutz. Fußbodenheizung in allen Räumen sorgt dafür, dass die Kinder auch den Boden optimal als Spielfläche nutzen können.

Ostern 2017 ist die Fertigstellung des alten Kindergartenteils vorgesehen. Derzeit laufen hier die Dacheindeckungsarbeiten.

         

Bürgermeister a.D. Adolf Deichmann regte an, für die Planungen am Gemeinschaftshaus eine Projektgruppe einzurichten, damit möglichst viel Anregungen und Wünsche der Nutzer berücksichtigt werden.

 

Herbert Rössel

 

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Information über die Baumaßnahme Busbahnhof Schule 30.06.2016

Am Freitag, dem 24.06.2016, erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch eine Besichtigung vor Ort eine umfangreiche Information über die Neugestaltung des Busbahnhofs Schule. Ortsvereinsvorsitzender Erich Behrend begrüßte interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich einen Überblick von der bereits begonnenen Baumaßnahme verschaffen wollten; besonders begrüßte er Herrn Schröder, der Objektplanung und Bauleitung inne hat.

Herr Schröder stellte die Gemeinschaftsmaßnahme des Landkreises und der Stadt Immenhausen ausführlich vor, beantwortete sachkompetent Fragen und begründete die Planungsentscheidungen aus baulicher und ökonomischer Sicht. Die Maßnahme gestalte sich umfangreicher als zunächst vorgesehen. Der komplette Vollausbau des Ziegeleiwegs, die neue Decke der Straße Auf dem Kampe sowie die Verbreiterung des Nordwegs ergänzen den Umbau des Busbahnhofs.

Die Bauausführung obliegt der Baufirma Gebr. Schönhoff aus Warburg. Die Baumaßnahme soll möglichst bis Ende September abgeschlossen sein. Die Fertigstellung des Busbahnhofs ist bereits zum Ende der Sommerferien vorgesehen – zum Beginn des Schulbetriebs.

Der Bereich ZOB, Ziegeleiweg und der untere Straßenbereich Auf dem Kampe wird als verkehrsberuhigte Zone ausgebaut – ohne Gehwege an den Straßenseiten. Ausgegangen wird von einer „gleichberechtigten“ Nutzung aller Verkehrsteilnehmer: Bus, Kfz, LKW, Fußgänger. Dies trage zu einer erhöhten Sicherheit bei, so Herr Schröder. Das Verkehrskonzept wurde zusammen mit Vertretern der Schulen entwickelt.

Weitere wichtige Bauplanungen sind u.a. die Befestigung des Untergrunds, ein insgesamt barrierefreier Ausbau, die Erweiterung des Buswenderadiusses, die Errichtung von Fahrradständern vor der Turnhalle.

Kernbereich ist die Neuanordnung der Bussteige mit Überdachung für den Regen- und Sonnenschutz und mit ausreichender Beleuchtung.

Eine Einbahnstraßenregelung für den Nordweg ist zunächst nicht vorgesehen; es sollen mit dem zu realisierenden Konzept der Verkehrsberuhigung erst einmal Erfahrungen gemacht werden.

Zum Abschluss der Veranstaltung dankte Erich Behrend Herrn Schröder für die ausführliche und kompetente Information. Eine erneute Begehung im Rahmen einer Ortsvereinsversammlung kurz vor Fertigstellung der Baumaßnahme ist vorgesehen.

 

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Renate Krausbauer berichtet über ihre Nepalreise 30.06.2016

Über 50 Anwesende hörten den Reisebericht von Renate Krausbauer über ihre Nepalreise mit ihrer Tochter Mareike im März 2016 zu ihrem dortigen Patenkind.

Recht interessant und durch besondere Erlebnisse aufgelockert, zeigte sie viele ausdrucksstarke Fotos mit Hilfe einer Power Point-Präsentation. Hier folgt ihre Zusammenfassung ihres Vortrags:

„Nepal liegt zwischen Indien und Tibet (China), ist 885km lang und zwischen 240 und 141km breit. Das Hochgebirge fängt erst ab 4700m an. Im Mittelgebirge und Tiefland (Terrai) ist es dort wärmer als gedacht. In Nepal leben 30 Millionen Einwohner und der Klimawandel ist auch dort schon angekommen. Es schneit und regnet immer weniger und die Einwohner im Tiefland sind jetzt Bauern statt Fischer. Es gibt keine Tunnel, keine guten Straßen, keine Eisenbahn und keine Kläranlagen.

Geschlachtet wird auf der Straße und gleich daneben verkauft, ohne Kühlung. Wir sahen wunderschöne Landschaften und kunstvoll gestaltete Jahrhunderte alte Tempel. Ein Erlebnis war der Besuch in Lumbini, wo wir Mauerreste vom Geburtsort Shittardas (Bhudda) besichtigen konnten. Nepalesen sind Hindus oder Bhuddisten, haben 1000 Götter und sind sehr gläubig. Im Annapurnagebiet liegt das 8000m hohe Matterhorn von Nepal, bei Sonnenaufgang ein Traum. Im Tiefland konnten wir bei einer Einbaumfahrt Elefanten, Nashörner, Krokodile, Marabus, Eisvögel und Bienenfresser beobachten.

Immer noch schwer gezeichnet vom Erdbeben im April 2015 ist die Stadt Bhaktapur (Weltkulturerbe). Wir haben immer gut gewohnt, gut gegessen, zwar anders gewürzt, meistens an der Straße. Überall gab es frisches Obst zu kaufen. Es gibt fast keine Industrie und 46% Arbeitslosigkeit.

Zum Abschluss haben wir unser Patenkind von Plan International besucht. Für 65 km Fahrt haben wir 3 Stunden gebraucht. Zum Schluss fuhren wir nur noch durch ausgetrocknete Flussbetten. Das ganze Dorf war auf den Beinen, die Kinder hatten schulfrei, aber die Lehrer-und Lehrerinnen mussten antreten. Wir wurden sehr freundlich und mit Blumengirlanden begrüßt. Unser Patenkind ist 13 Jahre alt und war sehr schüchtern. Geschenke gab es für die Familie, die Schule und das Krankenhaus. Alle waren etwas überfordert. Zum Abschluss wurde uns noch eine Mikrobank vorgestellt (Kredite im Kleinen). Es war eine sehr erlebnisreiche Reise, die man nicht jedes Jahr macht.“

Mit viel Beifall bedankten sich die Mitglieder der SPD AG 60 plus.

Bei Kaffee, Kuchen und kühlen Getränken wurden Renate Krausbauers Erlebnisse noch intensiv diskutiert. Die Anwesenden wünschten sich noch mehr Berichte von Reisen in abgelegene

 

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Neugestaltung des Busbahnhofs Schule 14.06.2016

Einladung des SPD-Ortsvereins 

Zur Information über die geplanten und bereits begonnenen Maßnahmen des Umbaus des Busbahnhofs Schule findet am Freitag, dem 24.06.2016, um 18.00 Uhr vor Ort eine Ortsvereinsversammlung der SPD statt.

Um eine umfassende Information über diese wichtige Baumaßnahme in unserer Stadt bekommen zu können, nehmen an der Veranstaltung auch Bauleiter Klaus Schröder und Bernd Horstmann vom städtischen Bauamt teil.

Eingeladen sind auch Anlieger und interessierte Bürgerinnen und Bürger Immenhausens.

Der Ortsverein wünscht sich eine gute Beteiligung.

 

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Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfrage (AfA) in der SPD fordert: Glasfaser und freies WLAN für den Landkreis Kassel – zentral und unverzichtbar!29.02.2016

Zentraler Baustein für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region, für die Standortsicherung und Ansiedlung von Betrieben, das heißt letztlich für die Sicherung vorhandener und die Schaffung neuer Arbeitsplätze, ist eine zukunftsfähige Breitbandinfrastruktur auf Glasfaserbasis. Stichwort: Industrie 4.0. Touristische Angebote sind bald nicht mehr ohne digitale und Internetbasierte Produkte, Navigation, Apps und Marketing- Highlights denkbar. Einzelhandel und Gastronomie insbesondere auch in ländlichen Räumen werden mittelfristig ohne korrespondierende Internet- und WLAN- Angebote nicht überleben können. Der Verkauf von Immobilien und die Vermarktung von Neubaugebieten werden ohne leistungsfähige Internetanschlüsse immer schwieriger. Dies gefährdet auch den Bestand ganzer Dörfer! Denn insbesondere junge Familien und Jugendliche orientieren ihre individuellen Entscheidungen betreffend Arbeitsplatz und Wohnort an diesen Angeboten. Aber auch medizinische Angebote, Seniorenbetreuung, Mobilitätsangebote für Senioren im ländlichen Raum werden in den nächsten Jahren „digital umgekrempelt werden“. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen fordert daher, den Breitbandausbau auf Glasfaserbasis weiter voranzutreiben, so der SPD Arbeitnehmervorsitzende Manuel Dietrich.

Sozialdemokraten im Landkreises Kassel stellen sich dieser Aufgabe. Zwischen 2009 und 2012 sorgten sie für den ersten Ausbau einer Grundversorgung im ländlichen Raum. Nach Ausschreibung konnte die regionale Firma  ACO 64 Ortsteile in 22 Kommunen mit schnellerem Internet versorgen. Im nächsten Schritt ist ein schnelles NGA Netz („Next- Generation Access“) auf Glasfaserbasis anvisiert. Gemeinsam mit den Landkreisen Waldeck – Frankenberg, Werra- Meißner, Schwalm- Eder, Hersfeld- Rotenburg in Regie des Regionalmanagement Nordhessen gründete der Landkreis Kassel in 2014 die Breitband Nordhessen GmbH.

Ziel ist es  143 Mio.- € Darlehen plus  Bürgschaft von der WI Bank (Wirtschafts-und Infrastrukturbank Hessen) und der EIB (Europäischen Investitionsbank) einzuwerben. Dafür werden Eigenmittel der Gesellschafter, der fünf Nordhessischen Landkreise benötigt. Gestaffelt nach der Investitionshöhe in den jeweiligen Landkreisgebieten. Der Landkreis Kassel bringt 3,8 Mio.- € als rückzahlbares Gesellschafterdarlehen ein.

Mit anderen Worten: Auf 6.900 Quadratkilometern mit ca. 1,1 Mio. Einwohnern und 383.000 Haushalten sowie 52.000 Gewerbebetrieben  wird Glasfaser bis „zum grauen Kasten am Bordstein“, sprich FTTC (fibre to the curb) verlegt. 42 Ortsteile im Landkreis Kassel werden so in den nächsten 4 - 5 Jahren mit schnellem Internet versorgt werden, erklärt Landrat Uwe Schmidt.

Ein weiterer Baustein ist der Aufbau eines öffentlichen WLAN- Angebotes in Hofgeismar in den zentralen Geschäfts- und Fußgängerbereichen, für Bewohner und Besucher der Innenstadt, für Touristen sowie Einzelhandel und Gastronomie. Hofgeismar ist die erste Nordhessische Stadt mit öffentlichem WLAN –  Angeboten durch den regionalen Netzbetreiber Netcom Kassel. Initialzünder war der Hessentag 2015. Hierfür wollen wir uns als Arbeitsgemeinschaft auch künftig einsetzen. Im Glasfaser- Ausbau sehe ich nicht nur eine notwendige Infrastrukturmaßnahme, sondern einen politischen Schritt, der dem demographischen Wandel entgegenwirkt. Die Ortsteile müssen hier besser versorgt werden, so Manuel Dietrich.

Auch das zweite regionale  Telekommunikationsunternehmen, die Firma ACO, bietet seit dem 29. Januar 2016 als Betreiber  - für User und für die Landkreisverwaltung kostenfreies – WLAN an: Für Flüchtlinge in 9 Flüchtlingsunterkünften des Landkreises Kassel an den Standorten Baunatal, Oberweser, Immenhausen, Schauenburg, Helsa und Wolfhagen . Die Flüchtlinge können nunmehr  über schnelles Internet erfahren, wie es ihren Angehörigen in den Kriegsgebieten geht und sie können erste Integrationsschritte wie Sprachkurse – internetunterstützt angehen. Diese Sponsoring- Maßnahme der Fa. ACO kam übrigens auf Initiative der Belegschaft zustande.  Mehrere Mitarbeiter arbeiteten hoch engagiert mehrere Wochen an der Realisierung.

 

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"Ostwind" Sehr gut besuchter Kinotag27.02.2016

Die Filmvorführungen des SPD-Ortsvereins stießen auf hohes Interesse 

Klein und Groß (ca. 180 Besucher) ließen sich die Filmvorführungen von Ostwind 1 und Ostwind 2 am Samstag, 20.02., in der Jahnturnhalle nicht entgehen. Bei Popcorn, Snacks und Getränken genossen die Bürgerinnen und Bürger Immenhausens die vom SPD-Ortsverein organisierte Veranstaltung.

Zwischen den Filmvorführungen hatten die Besucher Gelegenheit, die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für die Stadtverordnetenversammlung kennenzulernen. Die Vorstellung der Bewerber für ein Mandat wurde hervorragend vom Ersten Stadtrat Andre' Rittner moderiert, der auch maßgeblich an der Präsentation der in Immenhausen gedrehten Filme beteiligt war. Darüber hinaus stellte sich auch der Spitzenkandidat der SPD für die Kreistagswahl, Bürgermeister Dieter Lengemann, vor. So konnte ein Eindruck darüber gewonnen werden, was die Kommunalpolitik in Stadt und Kreis in den nächsten Jahren prägen und an Gestaltung erfordern wird.

Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 06.03. als auch der Ortsvereinsvorsitzende Erich Behrend waren sich nach dieser erfolgreichen Veranstaltung einig, auch im nächsten Jahr wieder einen Filmabend als Open-Air-Kino für die Bevölkerung Immenhausens anbieten zu wollen.

 

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Kino Tag mit Ostwind 1 und 2 25.01.2016

Wir laden ein zu einem Kino Tag am Samstag dem 20.02.2016 in die Jahnturnhalle. 

 

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Michael Walter siegte beim Skatturnier 20.01.2016

des SPD-Ortsvereins Stadt Immenhausen mit fast 2300 Punkten, Klaus Pfeffermann erringt den Wanderpokal des SPD-Ortsvereins!  

30 Teilnehmer kämpften um die diesjährigen sehr wertvollen Preise, die der SPD-Ortsverein für sein traditionelles Skatturnier zwischen den Jahren zur Verfügung stellte. Alle Teilnehmer erhielten wertvolle Preise, die deutlich über ihrem Einsatz lagen; für die Preise wurden mehr als doppelt so viele Euro ausgegeben wie die Startgebühren erbrachten.

 

Preise, aus denen die Mitspieler auswählen konnten

Die Startgebühr betrug wie in den vergangenen Jahren 7,50 €. In 3 Runden a` 24 Spiele konnten die Skatspieler ihr Können miteinander messen. Die ersten 10 Plätze wurden wie folgt vergeben: 

Platz               Name, Vorname                  Erreichte Punkte  

1.                    Michael Walter                    2296

2.                    Adolf Maul                           2121

3.                     Klaus Pfeffermann             1980                                

4.                    Karl Troglauer                    1827

5.                    Alex Losinski                      1723

6.                    Berthold Hofmann              1670

7.                    Klaus Mögling                    1622

8.                    Robert Schwarz                  1594

9.                    Rainer Schütz                     1591

10.                  Gerd Dornemann                1589

                                                            

 

Die Gesamtorganisation lag wieder in den bewährten Händen von Nikolaus Schröder und Friedhelm Panteleit; Werner Desel übernahm das Auflisten und Auswertungen der erreichten Punkte der Mitspieler.

Bürgermeister Herbert Rössel begrüßte die Mitspieler, insbesondere Kreistagsvorsitzenden Andreas Güttler, der auch Grüße  von Landrat Uwe Schmidt überbrachte.

Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer, die wieder einen Pokal zur Verfügung stellte, konnte wegen Teminüberschneidungen diesmal nicht anwesend sein. Sie ließ herzliche Grüße übermitteln. Herbert Rössel gab Hinweise zum Austragungsmodus.

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen  (Gertrud Schweinsberg, Dina Linke, Marianne Desel, Christa Oehler)  kümmerte sich wie immer um das leibliche Wohl der Turnierteilnehmer.

 

 Einige der Mitspieler, die auf die Preisverteilung warten 

Den Wanderpokal der SPD-Ortsvereine errang  Klaus Pfeffermann. Der von der Landtagsabgeordneten Brigitte Hofmeyer gestiftete Pokal ging an Michael Walter.  

Die Siegerehrung nahmen Erich Behrend, Werner Desel und die Organisatoren Nikolaus Schröder und Friedhelm Panteleit vor. Wie in den vergangenen Jahren, so erhielt auch in diesem Jahr jeder Mitspieler einen Preis.

 

Die drei erfolgreichsten Spieler v.l.n.r.: Klaus Pfeffermann, Adolf Maul, Michael Walter

 Mit einem Dankeschön an die Organisatoren verabschiedeten sich alle Mitspieler. Im nächsten Jahr werden sicher wieder alle mit dabei sein.

 

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Förderung Jugendfußball12.01.2016

Auch in diesem Jahr wurde bei der Immenhäuser Hallen-Fußball-Woche einem Jugend-Team durch den SPD-Ortsverein zwei Hallenfußbälle übereicht. Anlass war das Spiel der A-Jugendlichen um Platz 3.

Ortsvereinsvorsitzender Erich Behrend betonte, dass gerade die erfolgreiche Jugendfußballarbeit der TSV Immenhausen - nicht nur zu Wahlkampfzeiten - sondern kontinuierlich gefördert werden solle.

Die A-Jugend-Fußballer mit Spielführer Jan-Torben Helmke und die beiden Trainer Marcel Bietendorf sowie Jan Müller, bedankten sich für das gesamte Team ganz herzlich.

Auch für Landrat Uwe Schmidt dankte Andreas Güttler als Kreistagsvorsitzender für das nachhaltige Engagement der Abteilung Fußball mit den vielen Helferinnen und Helfern, und gratulierte zur 30. Veranstaltung, die die Hallenfußballwoche erneut zu einem sportlichen „Highlight“ im Nordkreis gemacht haben. Er hob den besonderen Stellenwert des Sports in der gesamten Stadt Immenhausen hervor, der durch die hervorragende Infrastruktur, die Stadt und Kreis auf diesem Gebiet geschaffen haben, zusätzlich unterstrichen wird.  Ferner sicherte er die Unterstützung des Landrates und seiner Person zu, dass auch künftig durch den Landkreis keine Sporthallennutzungsentgelte erhoben werden, obwohl man unter der besonderen „Schutzschirmaufsicht“ des Landes Hessen stehe. 

Darüber hinaus hob Andreas Güttler die hervorragende Zusammenarbeit der TSV Immenhausen mit den öffentlichen Körperschaften hervor. Besonders machte er auf die 2016 bereits im 15. Jahr bestehende Kooperation mit Werder Bremen aufmerksam. So werden alljährlich Trainingslager für Jugendmannschaften des Fußball-Bundesligisten und am 30.07.2016 und zum 9. Mal in ununterbrochener Reihenfolge der S-Cup, ein Turnier für Bundesliganachwuchsmannschaften der U 17 durchgeführt. Diese Kooperation sei beispielhaft weit über die Grenzen der nordhessischen Region hinaus.

Bürgermeister Jörg Schützeberg und TSV-Vorsitzender Christian Reiser unterstrichen die Bedeutung der Partnerschaft und sagten ihre uneingeschränkte Unterstützung für die Zukunft zu.

Das Foto zeigt bei der Ballübergabe v. l. n. r.: Kreistagsvorsitzender Andreas Güttler, Jan-Torben Helmke, Bürgermeister Jörg Schützeberg, Jan Müller, TSV-Vorsitzender Christian Reiser, Marcel Bietendorf und Ortsvereinsvorsitzender Erich Behrend; (im Hintergrund das A-Jugend-Team der TSV Immenhausen).

Das äußerst spannende Spiel um Platz 3 zwischen dem TSV-Team und der SG Hombressen/Udenhausen endete nach regulärer Spielzeit 5:5, das Neunmeterschießen konnte die TSV mit 4:2 für sich entscheiden.

 

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Gruselige Märchenwanderung 8. Januar 201615.12.2015

Gleich nach dem Jahreswechsel und zum Ende der Weihnachtsferien lädt der SPD-Ortsverein Immenhausen in Zusammenarbeit mit dem SPD-Unterbezirk Kassel-Land zum Winterfest ein. Dazu sind auch Nichtmitglieder herzlich willkommen.

Treffpunkt ist am Freitag, 8. Januar 2016, um 16.00 Uhr auf dem Parkplatz der Königsalm, Tannenhütte 1 in 34329 Nieste. Zum Auftakt gibt es eine kleine Wanderung (ca. 3 Kilometer) rund um das Naturdenkmal „Niester Riesen“, bei dem faszinierende Märchen für Spannung und ein bisschen gruselige Unterhaltung sorgen. Außerdem wird eine Punsch- und Glühweinverkostung angeboten. Für die kleinen Gäste wird eine kleine Überraschung bereitgehalten.

Für die Teilnahme an der kostenlosen Wanderung wird festes Schuhwerk empfohlen.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, in der Königsalm einzukehren und den Nachmittag in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

 

 

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Skatturnier des SPD-Ortsvereins am 28.12.201508.12.2015

Das traditionelle Skatturnier des SPD-Ortsvereins Stadt Immenhausen findet  

am Montag, dem 28.12.2015, ab 17.00 Uhr in der Jahnturnhalle 

statt. 

Eingeladen sind alle Skatspielerinnen und Skatspieler aus Immenhausen, Holzhausen und Mariendorf. Auswärtige werden nicht zugelassen.

 

Es geht wieder um Pokale, die uns u. a. unsere Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer zur Verfügung stellte sowie um den Wanderpokal des SPD-Ortsvereins.

 

Das gesamte eingehende Geld sowie die Spenden der Fraktions- und Vorstandsmitglieder wird für den Erwerb von Sachpreisen eingesetzt. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen kümmerte sich wie immer um das leibliche Wohl der Turnierteilnehmer. Speisen und Getränke zur Stärkung der Mitspieler stehen preiswert zur Verfügung.

 

Die Startgebühr beträgt 7,50 €.

 

Die SPD-Ortsvereine wünschen allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das Jahr 2016 Gesundheit, Glück und Erfolg.

 

 

 

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SPD-Ortsverein Stadt Immenhausen wählte die Kandidaten für die Kommunalwahl 201617.11.2015

Bei sehr guter Beteiligung sind im Rahmen einer Ortsvereinsversammlung am 06.11.15 die Kandidaten für die Besetzung der Mandatsplätze im Stadtparlament und in den Ortsbeiräten in einem durch Satzung geregelten Wahlverfahren bestimmt worden.

Neu ist, dass erstmalig auch Nichtparteimitglieder auf der SPD-Liste kandidieren. Zusammen mit den erfahrenen Mandatsträgern sollen die neuen Kandidaten mit guten Ideen und ihren Vorstellungen von Politik in den Kommunen die Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung und in den Ortsbeiräten zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger bereichern. Vor allem soll erreicht werden, dass die Bedürfnisse der Bevölkerung effektiv und nachvollziehbar in Politik umgesetzt werden können.

 

Angeführt wird die Liste vom Fraktionsvorsitzenden Walter Perndl, der in der laufenden Legislaturperiode maßgeblich mit den Fraktionsmitgliedern für seriöse und kompetente kommunalpolitische Entscheidungen verantwortlich ist und war.

In Wahlverfahren bestimmt wurden auch die Kandidaten für die Ortsbeiratswahlen in den Stadtteilen Holzhausen und Mariendorf.

Erster Stadtrat Andre’ Rittner berichtete zwischen den Wahlgängen über aktuelle Themen, die zurzeit und künftig für die Kommunalpolitik Immenhausens bedeutsam sind. Am Beispiel des in der konkreten Umsetzung befindlichen Projekts „Kindergarten Kirchweg“ konnte er überzeugend belegen, dass die SPD-Mandatsträger unter Einbezug der Bevölkerung in der Lage sind, die gute Infrastruktur der Stadt zu erhalten und auch weiterzuentwickeln.

Mit den für die Kommunalwahl aufgestellten Kandidaten will die SPD auch künftig die Geschicke der Stadt verantwortlich gestalten.

Ortsvereinsvorsitzender Erich Behrend bedankte sich bei allen Teilnehmern für die konstruktive Diskussion und für die Geduld, die sie für das umfangreiche Wahlverfahren aufgebracht haben. Er wünscht sich für seine Partei ein gutes Wahlergebnis am 06. März 2016. 

Für die Stadtverordnetenversammlung und den Magistrat kandidieren:

Walter Perndl, Sandra Reitz, Christian Reiser, Nadine Waldeck, Udo Schaffland, Michaela Fleckenstein, Erich Behrend, Ingo Kuhlmey, Sven Hebestreit, Reinhard Petersen, Michael Wagner, Manuel Dietrich, Werner Desel, Marc Wilkens, Jürgen Kaiser, Oliver Kohlhund, Sven Siebert, Jörg Siebert, Yves Kleinsimon, Ahsan Sadiq, Stefan Bachmann, Rolf Laube, Christa Oehler, Helmut Schopf 

Für den Ortsbeirat Holzhausen kandidieren:

Renate Krausbauer, Dana Fuhrmann, Michael Wagner 

Für den Ortsbeirat Mariendorf kandidieren:

Yves Kleinsimon, Jörg Siebert, Martin Möhle, Ina Kleinsimon, Alexandra Siebert

 

 

 

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Ostwind 1 und 2 – Verlegt auf Februar 201607.11.2015

Aufgrund von Terminüberschneidungen mit anderen Veranstaltungen Immenhausens werden wir unseren Kinoabend auf den Februar 2016 verschieben. Über den genauen Termin werden wir rechtzeitig informieren.

 

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Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger, die Immenhausen mitgestalten wollen07.10.2015

Alle an kommunalen Fragestellungen interessierten Bürgerinnen und Bürger, die bisher keiner Partei angehören,  sind am 22. Oktober um 20.00 Uhr herzlich in das Gemeinschaftshaus (Kindergarten Kirchweg) eingeladen, sich über die Arbeit der SPD-Fraktion zu informieren.

Wir hoffen, an diesem Abend auch Ihr Interesse an der Kommunalpolitik zu wecken.

Die Kommunalwahl findet am 03. März 2016 statt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich für ein Engagement im Stadtparlament zu entscheiden. Der SPD-Ortsverein Stadt Immenhausen ist schon immer offen für alle Menschen, die unsere Stadt und Ortsteile zum Wohl aller Bürger bewegen wollen. Dabei muss niemand in der Partei Mitglied sein.

Wir wollen Ihnen an diesem Abend mit einigen aktiven Kommunalpolitikern Einblick in die Arbeit geben. Wir freuen uns auf ein Kennenlernen, auf Kritik und Austausch von Meinungen.

Interessierte können sich bei Walter Perndl gerne melden unter walter.perndl@gmx.de oder auch einfach an dem Abend dazu kommen.

 

 

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Flüchtlinge im Landkreis Kassel06.10.2015

Ca. 200 Bürgerinnen und Bürger informierten sich bei der Veranstaltung des SPD-Ortsvereins Stadt Immenhausen am Freitag, dem 02.10., über die Situation der Flüchtlinge im Landkreis Kassel. Manuel Dietrich, stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender, eröffnete die Veranstaltung und begrüßte die Anwesenden.

Kompetente Auskunft gab die Fachdienstleiterin für Asyl beim Landkreis Kassel, Frau Nicole Spangenberg. Zunächst erläuterte sie die unterschiedlichen Zuständigkeiten in Flüchtlingsfragen von Bundesregierung (Umsetzung des Rechtsrahmens bei Asylanträgen und Durchführung des Verfahrens), Land Hessen (Organisation der Erstaufnahme in Gießen und in den Außenstellen, z.B. in Calden) und Landkreis Kassel (Unterbringung der Flüchtlinge in feste Unterkünfte und ihre Betreuung).

Von den in Hessen ankommenden Flüchtlingen muss der Landkreis Kassel 4,5% unterbringen; das sind etwa 90 pro Woche. Der Landkreis organisiert die Unterbringung überwiegend in kreiseigenen Immobilien und in von der Bevölkerung angebotenen Wohnungen. Eine prozentuale Zuweisung auf die 29 Kommunen des Landkreises ist zurzeit nicht vorgesehen. Bei weiterhin steigenden Flüchtlingszahlen im kommenden Jahr können weitergehende Maßnahmen jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Frau Spangenberg lobte das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Ohne diese Unterstützung könne eine geordnete und effektive Eingliederung nicht geleistet werden. In den 20 Gemeinschaftsunterkünften des Landkreises wird pro 50 Asylanten ein Heimleiter als Betreuer eingesetzt.

Bürgermeister Herbert Rössel benannte als Probleme u.a. die wenig geordnete Aufnahme und die unklare Situation bei der Abschiebung der nicht als Asylanten anerkannten Flüchtlinge z.B. aus sicheren Drittstaaten. Eine Benutzung von Turnhallen sei für die Unterbringung gegenwärtig nicht vorgesehen. Gleichzeitig wies er auch auf Vorteile der Einwanderung hin. Damit könne das demo-
graphische Problem in unserem Land – Bevölkerungsrückgang aufgrund geringer Geburtenzahlen – abgemildert werden. Das setze jedoch voraus, dass die Flüchtlinge in den ersten Arbeitsmarkt integriert, Spracherwerb und Ausbildung gezielt und effektiv organisiert und angeboten werden können. Herbert Rössel bittet die Bürgerinnen und Bürger um Mitteilung an die Stadt, wenn sie für Flüchtlinge adäquaten Wohnraum zur Verfügung stellen können.

In der Fragerunde und Diskussion wurden neben Verständnis auch die Ängste der Bevölkerung über die unkontrollierte Zuwanderung durch Flüchtlinge zum Ausdruck gebracht. Diese Ängste müssen sehr ernst genommen werden, so Frau Spangenberg und Bürgermeister Rössel. Die Ängste entstehen aufgrund vorhandener Sprachbarrieren, einer völlig anderen Kultur, Ausbildung und Religion. Diese Situation überfordere besonders die Städte und Gemeinden und könne wegen des weiteren ungehinderten Zustroms kaum bewältigt werden. Zu beachten sind auch die immensen Kosten, die auf die Kreise und Kommunen zukommen. Weitere Sorgen bereiten die vielfach mangelhaften Qualifikationen der Flüchtlinge, die eine Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt erheblich erschweren, eine unkoordinierte Familiennachholung sowie auch mögliche Probleme im Gesundheitsbereich.

Aus der Versammlung wurde vorgeschlagen, für die Unterbringung auch nicht genutzte Gebäude, die zu verfallen drohen, günstig zu erwerben und durch Flüchtlinge herrichten zu lassen, die sie danach ggf. erwerben können. Die Umsetzung dieses Vorschlags soll geprüft werden. Erfreulich war, dass viele Bürgerinnen und Bürger sich in die ausliegenden Listen eingetragen haben, um für den ehrenamtlichen Einsatz zur Verfügung zu stehen.

Manuel Dietrich dankte Frau Spangenberg und Bürgermeister Herbert Rössel für die erschöpfenden Informationen und den anwesenden Bürgerinnen und Bürger für die offene und engagierte Diskussion. Das Thema werde sicherlich dauerhaft auf der Tagesordnung bleiben. Nach Bedarf und Notwendigkeit werde der Ortsverein weitere Informationsveranstaltungen anbieten.

 

 

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Informationsveranstaltung zum Themenbereich Flüchtlinge 02.10.2015

Herzliche Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Immenhausen

Der SPD-Ortsverein kommt den Wünschen vieler Bürgerinnen und Bürger nach und bietet eine Informationsveranstaltung zum Themenbereich Flüchtlinge an am:

Freitag, 02. Oktober, 19.30 Uhr,

Anbau Jahnturnhalle. 

Als kompetente Referentin konnten wir Frau Nicole Spangenberg, Fachdienstleitung Asyl, von der Kreisverwaltung Kassel gewinnen. Im Anschluss an einige grundsätzliche Informationen besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Da sicher in Kürze auch Flüchtlinge nach Immenhausen und Mariendorf kommen werden, sind die stadt- und regionbezogenen Ausführungen von Frau Spangenberg für uns alle interessant und können uns weiterhelfen.

 

 

 

 

 

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Sommerfest der AG 60+ 201526.08.2015

 

SPD Ortsverein Stadt Immenhausen

- AG 60 plus –

 

Unterhaltsamer kurzweiliger Grill-Nachmittag auf dem „Großen Loh“

 

Bei erhofften strahlenden Sonnenschein fand der traditionelle Grillnachmittag der SPD AG 60 plus auf der Freizeitanlage „Großes Loh“ auch diesmal wieder guten Anklang: 70 Personen hatten sich dazu in froher Runde eingefunden. Als Gäste konnte Adolf Deichmann besonders begrüßen Bürgermeister Herbert Rössel, den Kreistagsvorsitzenden Andreas Güttler, Ehrenstadtverordnetenvorsteher Werner Wiegand, Stadtverordnetenvorstand Friedhelm Panteleit, Christa Cehler als Kreisabgeordnete und Vors. Der AsF, die Vors. der AWO Immenhausen Helga Hartenbach mit ihrem Ehemann Alfred, ehemaligen MdB und Staatssekretär im BJM, Erich Behrend, Vors. des SPD-OV und ersten Stadtrat Andre Rittner.

 

Nach dem Eintreffen der Teilnehmer gab es ab 11 Uhr zur Mittagszeit wieder ein „Schmackhaftes rustikales Essen mit diversen Beilagen“. Auch vom Angebot mit Kaffee und Kuchen zum Nachmittag wurde regen Gebrauch gemacht. Das gesellige Beisammensein wurde einmal mehr von Reiner Preßler aus Mariendorf mit vertrauten Melodien und Liedern, auch zum Mitsingen, in bester Weise umrahmt. Die zahlreichen Besucher bedankten sich dafür mit reichem Beifall.

 

Das kurzweilige Treffen wurde weiter durch humorvolle Beiträge und angeregte Unterhaltung bei der „Essensausgabe“ und bei der Aufenthaltshütte aufgelockert. Die Zeit ging zu schnell vorüber, so der Tenor der Teilnehmer.

 

Bürgermeister Herbert Rössel wies in seinem Grußwort auf aktuelle Maßnahme in der Stadt hin, so z.B. den Baufortschritt beim Kindergarten Kirchweg, die Aufnahme von etwa 25 Flüchtlingen in Privatimmobilien in Holzhausen und begrüßte die Gründung eines Unterstützerkreises für diese Personen, sowie die positive Entwicklung beim Baugebiet Frettholz und bei der Erweiterung und Modernisierung der Philippstiftung.

 

Adolf Deichmann dankte allen an der Vorbereitung und Gestaltung des abgerundeten Nachmittags mit vielfältigen Handreichungen und Beteiligten. Positiv sei die Renovierung des Toilettenbereiches durch die Stadt wahrgenommen worden. Hingewiesen wurde weiter auf die Historie des „Großen Loh“ auch für die SPD.

 

Besonders dankte er für den guten Besuch des Grillnachmittages, der wieder zur Stärkung der Gemeinschaft beigetragen habe. Mit zufriedenen Eindrücken wurde dann der Heimweg angetreten.

 

Das nächste Treffen ist am 16. September, ab 15 Uhr, im Gemeinschaftshaus.

 

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Neue Wohnmobilstellplätze am Stadion29.07.2015

SPD-Fraktion im Stadtparlament berät ihren Antrag mit Wohnmobilisten

Die SPD-Fraktion hatte angeregt, dass im Stadtgebiet Wohnmobilstellplätze eingerichtet werden. Voraussetzung für eine gute Auslastung sind attraktiv gelegene Plätze.

UM das zu erreichen, hatte sich der Fraktionsvorsitzende Walter Perndl an erfahrene Wohnmobilisten aus Immenhausen gewandt, die uns bei der Suche nach einem geeigneten Stellplatz im Stadtgebiet unterstützen sollten. Diese haben uns dankenswerterweise bei einer Zusammenkunft, an der 19 Personen teilnahmen, ihre Erfahrungen und Vorstellungen mitgeteilt:

Danach sollte beachtet werden, dass die Stellplätze,

-          verkehrsgünstig gelegen sind,

-          einen gewissen Abstand zu Hauptverkehrsstraßen haben sollten,

-          keine Bäume den Satellitenempfang beeinträchtigen

-          und das Ambiente ansprechend sein sollte.

Erwartet wird eine Ver- und Entsorgungsstation, die zwar in der Nähe der Stellplätze sein sollte, aber doch in einiger Entfernung (mögliche Geruchsbelästigung). Erwartet wird die Versorgung mit Frischwasser und Strom und ein Platz für die Entsorgung der Fäkalien.

Mit Hilfe einer Power-Point-Präsentation, die Andre´ Rittner erarbeitete, wurden verschiedene Plätze diskutiert: Pfadfinderheim, ehemalige Laufbahn parallel zum Jahnsportplatz, Park Montaigu, Fläche neben den DRK-Garagen, Entenloch, neben dem AKKU …

Die Wohnmobilisten machten in der sehr konstruktiv geführten Aussprache deutlich, dass die Stellplätze eine gewisse Größe haben müssen. Viele Wohnmobile haben Ausmaße von 7,5 m mal 2,15 m oder sogar noch mehr

Erwartet wird auch ein zusätzlicher Bereich, der für Vorzelte, Markisen … genutzt werden kann.

Anregungen gab es auch für die Vermarktung. Dabei sollte alles Sehenswerte aufgeführt werden, auch was von hier aus gut erreichbar ist (Herkules, Sababurg …) sowie die Verbindungen dorthin mit Bus und Bahn.

Interessant sind diese Wohnmobilstellplätze für die Geschäfte, weil ermittelt wurde, dass pro Person und Tag mindestens 40 € verzehrt werden (Einkäufe, Essen, Tanken, Eintritte …). 

Fraktionsvorsitzender Walter Perndl fasste das Ergebnis der Beratungen wie folgt zusammen: Wenn auch nicht alles optimal gegeben ist, so erschien doch mehrheitlich der Schotterparkplatz vor dem Stadion als geeignet. In der Nähe gibt es zwei Gaststätten, das kombinierte Hallen-und Freibad, das Stadtzentrum ist in weniger als 10 Minuten gut erreichbar, die Ver- und Entsorgung ist preiswert zu erstellen (Stromverteiler ist vorhanden, in der Bernhardt-Vocke-Straße liegen in direkter Nähe Wasser- und Kanalleitungen). Das „Ambiente“ könnte durch Heckenabpflanzung und evtl. Rasenflächen verbessert werden. Herbert Rössel teilte mit, dass ein Förderantrag für Leader-Mittel gestellt ist und positiv beschieden werden wird.

 

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Wohnmobilstellplätze20.07.2015

Die SPD-Fraktion hat angeregt, dass im Stadtgebiet Wohnmobilstellplätze eingerichtet werden. Voraussetzung für eine gute Auslastung sind attraktiv gelegene Plätze. 

Vorgesehen ist der Parkplatz am Bernhardt-Vocke-Sportzentrum. In den letzten Wochen haben wir aber vermehrt Hinweise bekommen, dass der vorgesehene Standort nicht optimal sei. 

Wir wenden uns daher an erfahrene Wohnmobilisten und interessierte Bürger, die uns bei der Suche nach einem geeigneten Stellplatz im Stadtgebiet unterstützen und uns ihre Erfahrungen dazu mitteilen. 

Die Veranstaltung findet statt am 

Montag, dem 27.07.2015, um 18.00 Uhr im Gemeinschaftshaus. 

Es wäre wünschenswert, wenn möglichst viele Wohnmobilisten oder solche, die es noch werden möchten, zu dieser Versammlung kommen. 

Sollten Sie eine Anregung haben, aber nicht zu der Versammlung kommen können, wenden Sie sich bitte an den Fraktionsvorsitzenden Walter Perndl (Tel. 4749) oder an die Verwaltung (Bauamtsleiter Bernd Horstmann, Tel. 503160, oder Bürgermeister Herbert Rössel, Tel. 503120).

 

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Danke André Rittner!07.07.2015

Der SPD-Ortsverein bedankt sich bei seinem Kandidaten für das Bürgermeisteramt, André Rittner, für seinen engagierten Einsatz ganz herzlich. Er war zweifelsohne der am besten auf das Amt Vorbereitete der drei Kandidaten. Über 25 Jahre engagierte er sich für die Menschen in unserer Stadt, sei es als Vorsitzender von Vereinen, sei es als engagierter, erfolgreicher Kommunalpolitiker in unterschiedlichen Funktionen. Die SPD wird sich in den nächsten Sitzungen intensiv mit dem Ergebnis der Bürgermeisterwahl beschäftigen und insbesondere versuchen zu ergründen, was künftig besser gemacht werden kann. Denn eines ist und bleibt klar: Sozialdemokraten wollen unsere Stadt weiter nach vorn bringen, und das in guter Tradition.

Klar ist aber auch: Jörg Schützeberg hat diese Wahl souverän gewonnen. Der SPD-Ortsverein, die SPD-Fraktion und der amtierende Bürgermeister gratulierten dem Sieger der Bürgermeisterwahl, Jörg Schützeberg, zu dem großen Erfolg. Es wird anerkannt, dass er Wähler erreichte, die bisher zu keiner Wahl oder doch nur sehr selten gingen. Aber klar ist auch, dass er mit seinem guten Wahlergebnis seinen beiden Konkurrenten, die von den im Stadtparlament vertretenen Parteien unterstützt wurden, viele Stimmen abnehmen konnte.

Die SPD hat Jörg Schützeberg eine konstruktive Zusammenarbeit angeboten. In gemein- samen Gesprächen in der nächsten Woche soll ausgelotet werden, wie diese Kooperation zum Wohle aller Bürger unserer Stadt gestaltet werden kann. Diese Bereitschaft hat Jörg Schützeberg grundsätzlich bekundet.

 

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Versammlung des SPD-Ortsvereins Stadt Immenhausen22.06.2015

Die Ehrung langjähriger Mitglieder nahm Andreas Güttler vor. Er drückt den zu Ehren-den Dank und Anerkennung aus für ihr Vereinsengagement im Rahmen der Parteiarbeit. Die Grundwerte Chancengleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität, Markenzeichen der SPD, seien Gründe für den damaligen Parteieintritt gewesen. Andreas Güttler nannte für die Eintrittsjahre 1965, 1975 und 1990 Beispiele für markante politische Ereignisse, die möglicherweise zu einem Pateieintritt motiviert haben könnten.

Geehrt werden für 40-jährige Mitgliedschaft Ursel und Erhard Siebert und für 50-jährige Mitgliedschaft Peter Frölich.

Weitere für eine Ehrung anstehende Parteimitglieder, die an der Ortsvereinsversammlung nicht teilnehmen konnten, werden in einer der nächsten Ortsvereinsversammlungen nachgeholt. Die Jubilare erhielten jeweils eine Urkunde, eine Anstecknadel und eine Flasche Wein.

 

Es folgte die Wahl der Kandidaten für die Liste der Kreistagswahl. Bei einer Enthaltung wählte die Ortsvereinsversammlung einstimmig die folgenden Kandidaten: Andreas Güttler (bisher Kreistagsvorsitzender), Christa Oehler (bisher Kreisausschussmitglied), Lars Obermann, Oliver Kohlhund und Ingo Kuhlmey.

 

Die Ortsvereinsversammlung stimmte einstimmig für die Änderung der Satzung in zwei Punkten:

  1. Die Kandidaten/innen für kommunale Wahlen sollen Mitglied im „Ortsverein Stadt Immenhausen“ sein.

  2. Die Ortsvereinsmitglieder aus Holzhausen und Mariendorf wählen in geheimer Wahl

    ihre Kandidaten/innen für den jeweiligen Ortsbeirat.

 

Die Parteimitglieder Tina Skolek, Manuel Dietrich, Michael Himmelmann, Kai Hofmeyer und Michael Wagner haben eine Juso-AG gegründet. Zum Sprecher wurde Manuel Dietrich gewählt. Vorsitzender Erich Behrend wertet die Gründung der AG als ermutigendes Zeichen für die Bürgermeisterwahl und die Kommunalwahl.

 

André Rittner berichtete über den Verlauf des Bürgermeisterwahlkampfes. Er habe alle Hausbesuche durchgeführt und dabei ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Alle vorgesehenen Maßnahmen seien gut vorbereitet und gemäß zeitlicher Planung umgesetzt worden. Als positives Beispiel können die Aktionen am Bahnhof im Rahmen des Hessentags gewertet werden.

André Rittner bat weiterhin um den engagierten Einsatz aller Ortsvereinsmitglieder, um das angestrebte Wahlziel erreichen zu können.

 

Danach informierte Herbert Rössel über aktuelle kommunalpolitische Themen und Projekte: Kindergarten Kirchweg, Sanierung der Landesstraße Immenhausen-Espenau, Abschluss der Maßnahmen an der Kasseler Straße, Fertigstellung der Baustraße im Frettholz, Bereitstellung eines Bürgerbusses, Fortbestand Citymarkt, Energieregion Reinhardswald.

 

Zum Schluss bedankte sich Vorsitzender Erich Behrend für die aktive Teilnahme der Ortsvereinsmitglieder.

      

Bild v.l.n.r: Erich Behrend, Erhard Siebert, André Rittner, Ursel Siebert, Andreas Güttler, Peter Frölich

 

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CDU schmückt sich mit fremden Federn 20.06.2015

Mit großer Verwunderung mussten wir heute in der HNA lesen, dass die „CDU eine Erstattung der Kindergartengebühren ins Spiel bringt“.

 

Bereits in der Magistratssitzung am 03.06.2015 wurde diese Thematik von der Verwaltung angesprochen und mitgeteilt, dass eine Vorlage in der nächsten Stadtverordnetenversammlung am 29.06.2015 hierzu erstellt wird. In dieser Sitzung hat sich der Bürgermeisterkandidat und Erste Stadtrat André Rittner bereits dafür ausgesprochen, dass den Eltern die Kindergartengebühren im Streikfall erstattet werden, sofern sie eine Notgruppe nicht in Anspruch genommen haben. Dieses ist in der Niederschrift nachzulesen.

 

Spätestens am 08.06.2015 war dieses durch Versenden der Niederschrift auch dem Fraktionsvorsitzenden der CDU bekannt. Am 12.06.2015 wurde den Mitgliedern des Magistrats und den Fraktionsvorsitzenden die Einladung für die Magistratssitzung für den 18.06.2015 übersandt. Hier war eine Vorlage der Verwaltung mit einem Vorschlag enthalten, den Eltern die Kindergartengebühren zu erstatten.

 

Insofern kann man nicht davon sprechen, dass die CDU dieses Thema aufgegriffen oder ins Spiel gebracht hat, sondern bereits der Bürgermeisterkandidat André Rittner im Vorfeld das Thema besetzt hatte.

 

Offenbar versucht die CDU, sich mit fremden Federn zu schmücken und verdreht hier die Tatsachen. Nicht die CDU hat die Erstattung ins Spiel gebracht, sondern die Verwaltung hat bereits nach der Bürgermeisterkreisversammlung in Hofgeismar eine entsprechende Vorlage erarbeitet. In dieser Vorlage waren alle Zahlen enthalten, welche Beträge die Stadt durch den Kindergartenstreik an Personalkosten eingespart hat und welche Beträge an die Eltern zurückzuzahlen wären.

 

Im Übrigen wurde die Einladung der Stadtverordnetenversammlung mit der o. a. Vorlage bereits am letzten Montag, 15.06.2015, von der Verwaltung auch an die HNA gesandt.

 

 

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JUSO AG startet in Immenhausen17.06.2015

Vergangenen Mittwoch wurde im Holzhäuser Café Melange die JUSO AG Immenhausen gegründet. Nach den politischen Referaten vom JUSO Unterbezirksvorsitzenden Sebastian Fiedler, dem Vorsitzenden der JUSO AG Hofgeismar Philipp Weck und dem stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden Manuel Dietrich war klar, dass sich die Anwesenden unter 35-jährigen in Immenhausen und im Landkreis Kassel künftig aktiv in die Kommunalpolitik einbringen wollen. Erster Stadtrat André Rittner hielt einen Vortrag über den Sinn von Kommunalpolitik und ging besonders auf die Notwendigkeit des Ehrenamtes ein. Gerade wenn es von jungen Menschen ausgeübt wird. Rittner stellte den JUSOS daher ein nicht unerhebliches Startkapital zur Verfügung, das sich noch auf dem Sparbuch aus seiner eigenen JUSO-Zeit befand. Die JUSOS dankten Rittner für die breite Unterstützung und freuen sich auf die künftige Zusammenarbeit.

Nach dem einstimmigen Beschluss über die Gründung der JUSO AG Immenhausen wurden politische Themen diskutiert. Die Immenhäuser JUSOS wollen sich um Breitband-Internet, den ÖPNV, die Pferdesteuer (eine Einführung wird verneint), das Immenhäuser Stadtfest, die Mobilisierung junger Menschen für die Arbeit bei den JUSOS und die Energiewende einsetzen. Einstimmig wurde Manuel Dietrich zum Sprecher der Immenhäuser JUSOS gewählt. Seine beiden Stellvertreter sind Michael Himmelmann und Michael Wagner. Die JUSOS erhielten bereits positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung. So haben sich bereits Zwei weiter Interessierte für die JUSO- Arbeit in Immenhausen gemeldet. Der Vorsitzende des SPD Ortsverein Erich Behrend ging in dem von ihm abgehaltenen Vortrag besonders auf eine Förderung der JUSOS durch den SPD Ortsverein ein. So sollen künftig mehr junge Menschen in die Immenhäuser Stadtverordnetenversammlung einziehen. Junge Menschen entwickeln gute Ideen und müssen gefördert werden, so Behrend.

         

 

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JUSOS gründen sich in Immenhausen!10.06.2015

Immer mehr junge Menschen scheinen sich im Altkreis Hofgeismar politisch zu engagieren. Legten die Hofgeismarer Genossen bereits nach der gewonnen Bürgermeisterwahl durch Markus Mannsbarth im vergangenen Jahr mit der Gründung einer eigenen JUSO Gruppe (JUSOS = Jungsozialisten) eine Steilvorlage vor, folgt dieser Tage die Gründung einer JUSO AG in Immenhausen. Auf Initiative des SPD Ortsvereinsvorsitzenden Erich Behrend und seinem Stellvertreter Manuel Dietrich, der selbst im JUSO Alter ist und sich auch im JUSO Unterbezirksvorstand engagiert, wollen nun  5 junge Menschen die Politik in Immenhausen aktiv mitgestalten.

Kai Hofmeyer, Michael Wagner, Michael Himmelmann, Tina Skolek und Manuel Dietrich wollen sich am 10.06.2015 um 20:00 Uhr im Holzhäuser- Café Melange gemeinsam mit dem JUSO Unterbezirksvorsitzenden der SPD im Landkreis Kassel Sebastian Fiedler und dem Vorsitzenden der JUSO AG Hofgeismar Philipp Weck zu einer Gründungsversammlung treffen. Die JUSOS laden herzlich weitere politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger unter 35 Jahre zu ihrem Gründungstreffen ein. Der Wahlkampf des SPD Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 05.07.2015 André Rittner ist laut Aussage der 5 JUSOS nicht ganz unschuldig, so ist Rittner mit seinen Themen nah an der Jugend. Die Themen Verkehrsanbindung der Stadt Immenhausen und ein besserer Breitbandausbau für schnelleres Internet sind den JUSOS wichtig, daher wird André Rittner als Referent bei dem Gründungstreffen anwesend sein.     

 

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Gesprächsrunde in allen Ortsteilen mit BM Kandidat Andre' Rittner15.05.2015

Mich als Bürgermeisterkandidat für Mariendorf, Holzhausen und Immenhausen zu bewerben, beruht vor allem auf meinem Antrieb und der Freude, mit Ihnen gemeinsam für UNS alle aktiv zu werden. Seit 1984 bin ich ehrenamtlich in den Vereinen und seit 1991 politisch aktiv. Nun ergreife ich die Chance und möchte mit Ihrer Hilfe Bürgermeister für ALLE Menschen in unserer Heimatstadt werden. Mein Streben ist es, nicht nur als Vermittler tätig zu sein, sondern noch aktiver an der Gestaltung mitzuwirken. Neben der Stärkung der Vereine will ich weiter an der positiven Entwicklung zwischen den Stadtteilen und hier insbesondere zwischen Immenhausen und Holzhausen arbeiten. Ich habe nicht nur Ideen, ich weiß auch, wie diese umgesetzt werden. Konsequent habe ich mich bisher schon im Hintergrund um ihre Verwirklichung gekümmert und dafür notwendige Anträge zur Abstimmung in das Parlament eingebracht. Zuletzt war dies der Bürgerbus, der die Stadtteile näher zusammenführen und ein Stück mehr Mobilität ermöglichen wird.

                   

 

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen persönlich
am Samstag, 13.06.2015 zur Verfügung:
10:00 – 12:00 Uhr Gemeinschaftshaus Immenhausen
14:00 – 15:45 Uhr Dorfgemeinschaftshaus Mariendorf
16:00 – 18:00 Uhr Bürgerhaus Holzhausen

 

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Eine Stärkung des Meisterbriefs30.04.2015

SPD Kassel-Land will stehendes und reisendes Handwerk gleichstellen. Zwei Handwerksthemen stehen zurzeit auf der Agenda der SPD im Landkreis Kassel. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) beschäftigt sich mit dem Schutz des deutschen Meisterbriefs und dem Reisegewerbe. Keine Frage, dass zu beiden Punkten Eberhard Bierschenk, Hauptgeschäfts-führer der Handwerkskammer Kassel, und Erich Horbrügger, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Kassel, die richtigen Gesprächspartner sind. 

Also hatten sich die beiden Hand-werksvertretern auf Einladung der SPD im Wilhelm-Pfandkuch-Haus eingefun-den, um mit der EU-Parlamentarierin Martina Werner, der Bundestagsabge-ordnete Ulrike Gottschalck, dem Land-tagsabgeordnete Timon Gremmels, Manuel Dietrich, AfA-Vorsitzender im Landkreis Kassel, und Jürgen Sommer, leitender Verwaltungsdirektor des Landkreises Kassel, beide Themen zu diskutieren.


SPD-Unterbezirksparteitag stimmt Antrag zu
Selbstverständlich begrüßt das Hand-werk die Forderung der SPD, den Erhalt des Meisterbriefs als Zugangsvo-raussetzung zur Selbstständigkeit und Grundlage der dualen Ausbildung im Handwerk zu sichern, egal ob stehendes oder reisendes Gewerbe. Die derzeitige Ungleichbehandlung, die die Ausübung eines Reisegewerbes ohne Meisterqua-lifikation und ohne Eintrag in die Handwerksrolle erlaubt, sehen sowohl SPD als auch das Handwerk als ände-rungsbedürftig an. Einem entsprechen-den Antrag stimmte der SPD-Unterbezirksparteitag Kassel Land einen Tag nach dem gemeinsamen Gespräch zu.
Natürlich nutzen Bierschenk und Hör-brügger das Treffen, um auch andere Themen, die das Handwerk beschäfti-gen, zu diskutieren. So die Dokumenta-tionspflicht, die der Mindestlohn mit sich bringt. Auch wenn auf Bundesebe-ne nachgebessert werden soll, blieben in diesem Punkt die Meinungsunterschiede zwischen Wirtschaft und Politik beste-hen.
Bei der Frage der generellen Lohnent-wicklung war sich die Runde einig, dass die Novellierung der Handwerks-ordnung 2004 einen Preisdruck erzeugt habe, der es den Betrieben schwer macht, nach Tarif zu zahlen. Auch diese Entwicklung will die SPD mit ihrem Beschluss zu Meisterbrief und Reisegewerbe stoppen.
Ausländer und Flüchtlinge sind willkommen
Ebenfalls auf die Agenda kam das Thema Ausbildung. Hier sprachen sich Bierschenk und Horbrügger dafür aus, dass künftig mehr Abiturienten den Weg in die duale Ausbildung finden. Aufgeschlossen sei das Handwerk auch wenn es um die Ausbildung junger Ausländer und Flüchtlinge gehe. Aller-dings sei wichtig, dass die Auszubil-denden bis zum Abschluss der Lehre und am besten noch zwei Jahre darüber hinaus sicher im Ausbildungsbetrieb bleiben könnten.


Politik für das Handwerk: Erich Hör-brügger (von links) Manuel Dietrich, Ulrike Gottschalck, Martina Werner, Timon Gremmels und Eberhard Bier-schenk sind sich einig, dass die generelle Befreiung von Meisterprüfung und Mit-gliedschaft bei einer Handwerkskammer, wie sie derzeit für das Reisegewerbe bestehen, zu einem dauerhaften Rückgang qualifizierter Arbeitsplätze führt. Foto: HWK

 

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Gedanken zu Immenhausen und zur Bürgermeisterwahl04.04.2015

Inspiriert von dem aktuellen Buch „Was ich noch sagen wollte“ von Altbundeskanzler Helmut Schmidt habe ich angefangen, mir über meine neue Heimat Immenhausen, über unsere Bürgermeisterwahl und über Vorbilder Gedanken zu machen.

 

Mein Titel könnte vielleicht heißen: „Was ich schon immer mal sagen wollte“…

Im Sommer 2001 suchten ich und mein Lebenspartner nach einem geeigneten Grundstück für unsere damals fünfköpfige Familie. Wir hatten uns sofort in das kleine Hugenottendorf „Mariendorf“ verliebt und kauften dann kurzfristig unseren Traum von einem Bauernhof. Die allgemeinen Formalitäten, Anmeldungen, Regelungen wegen den Kindergartenplätzen für unsere Jungs,  alles erschien mir so unkompliziert und ich hatte mich wirklich in der Gemeinde Immenhausen sehr willkommen gefühlt. In meinem Lebensalltag konnte ich dann auch ganz viele liebenswerte Menschen in unseren drei Orten Immenhausen, Holzhausen und Mariendorf kennenlernen, Menschen die sich engagieren und sich für diese Gemeinde einsetzen. Ich fand das alles so großartig und wollte und will auch heute noch meinen Beitrag für unsere Gemeinde leisten.

Wenn ich mich engagiere, dann ist es immer wie ein Stück Privatleben, das ich mit anderen teile. Ich gebe das, was ich geben kann, mag Menschen begeistern und kann mich ganz tief über das Glück Anderer freuen. Unvoreingenommenheit, Respekt, Aufrichtigkeit und tiefes Vertrauen gehören zu meinen Grundbedürfnissen im Umgang mit Menschen. Ich setze mich gern mit Herz und Verstand für eine wundervolle Zukunft ein und bin inspiriert von der Vision Räume und Möglichkeiten der Entfaltung zu schaffen, wo der Mensch im Mittelpunkt steht und sich mit all seinen Potentialen entwickeln kann. Dass ich hier in dieser Gemeinde lebe und meine Heimat gefunden habe, macht mich unendlich glücklich. Wir sind alle zusammen Heimat, weil der Mensch den Menschen braucht.

In diesem Jahr steht nun die Bürgermeisterwahl in unserer Gemeinde an und obwohl es nur einen Bürgermeister geben kann, stehen uns Bürgern gleich Drei zur Auswahl. Alle drei Kandidaten haben meine absolute Achtung und meinen tiefen Respekt, da sie sich diesen Herausforderungen stellen. Denke ich über die Bürgermeisterwahl nach, dann wünsche ich mir persönlich aus tiefsten Herzen, dass alle Bürger wählen gehen und dadurch mitentscheiden, wer aus ihrer Sicht den Weitblick und die Kompetenz für die Aufgaben der Zukunft auf kommunaler und globaler Ebene hat, wer es versteht, die Menschen zu vereinen und einen Verwaltungsapparat zu leiten, wer sich überzeugend für unsere Orte einsetzt und selbstlos für unsere Gemeinde alles gibt und wer in der Zukunft in der  Außendarstellung unsere Gemeinde repräsentieren soll.

Ich gehe am 05.07.2015 wählen und gebe als parteilose Bürgerin meine Stimme André Rittner, da ich davon überzeugt bin, dass er der Richtige für unsere Großgemeinde Immenhausen-Holzhausen-Mariendorf ist. Diese tiefe Liebe zu seiner Gemeinde, die darin verwurzelte Treue zu seiner Heimat sowie seinen Mut und Tatendrang, Dinge anzupacken, beeindrucken mich tief. Alle oben beschriebenen Kernkompetenzen nehme ich persönlich in ihm wahr, daher ist es für mich ein Selbstverständnis André Rittner zu unterstützen. Er ist für mich ein großes Vorbild und ich glaube auch für unsere jüngere Generation!

 

Andrea Frömming

Mariendorf, den 04.04.2015

 

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Bürgerbus Immenhausen30.03.2015

Ein Bürgerbus für die Menschen in Immenhausen. Ein Bürgerbus soll ehrenamtlich Fahrplan- und Versorgungslücken in Mariendorf, Holzhausen und Immenhausen schließen und zusätzlich zum Linienbusverkehr und den von der Stadt organisierten Taxifahrten eingesetzt werden. Der Bürgerbus soll von Bürgern gefahren werden, die sich dazu ehrenamtlich bereit erklären; so dass von der Stadt nur die Unterhaltung und Bewirtschaftung getragen werden muss.
Auf Initiative des Ersten Stadtrats André Rittner, der sich seit Oktober mit diesem Thema auseinander gesetzt hat, wurde von der SPD-Fraktion der Antrag für den Einsatz eines Bürgerbusses erarbeitet, über den die Stadtverordnetenversammlung am 21. April 2015 abstimmen wird.
Mit den Fahrten des großzügig vom Landkreis gesponserten Bürgerbusses werden Behördengänge, Arztbesuche, Bankgeschäfte und Einkäufe erleichtert und auch der Besuch des Schwimmbads sowie die ÖPNV-Anbindungen verbessert. Zielsetzung des Antrages ist es auch, so Rittner, dass in Mariendorf und Holzhaussen eine Verbesserung der jetzigen Versorgungssituation entsteht und gerade Lebensältere wieder z.B. einen Zugang zu Banken erhalten.
Darüber hinaus kann der Bus von den Vereinen und von der Jugendfeuerwehr an den Abenden und Wochenenden genutzt werden – auch zur Schonung der Umwelt, wenn Fahrten mit mehreren PKW vermieden werden können. Grundsätzlich soll das Fahrzeug allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zur Verfügung stehen.
Erster Stadtrat André Rittner freut sich, dass sein Vorschlag nach Beratung von der Fraktion aufgegriffen wird und hofft, dass der Antrag fraktionsübergreifend am 21. April positiv entschieden wird. Rittner ist sich sicher, dass diese Maßnahme für viele Menschen eine Verbesserung bringen wird und hofft, dass sich genug Personen finden, die sich engagieren wollen und bereit sind, den Bürgerbus zu fahren. Schließlich soll dadurch erreicht werden, dass ein verlässlicher Ersatzfahrplan für die Bürger der Stadt angeb

 

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Ortsverein wählte neuen Vorstand27.03.2015

SPD-Ortsverein Stadt Immenhausen wählte neuen Vorstand

Am 27.03.2015 fand im Gemeinschaftshaus die diesjährige Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Stadt Immenhausen statt. Neben den Berichten aus der Vereinsarbeit stand vor allem die Neuwahl des Vorstands auf der Tagesordnung.
Erich Behrend wurde mit 100% der Stimmberechtigten zum Vorsitzenden des Ortsvereins wieder gewählt. Erich Behrend überzeugte in der abgelaufenen Wahlperiode durch engagierte Arbeit, war offen für neue Ideen und stand für Kontinuität in der Tradition des Ortsvereins. Die Vielzahl von Aktivitäten und Veranstaltungen des Ortsvereins erforderten umfangreiche Zeit, die er mit Zuverlässigkeit in die Parteiarbeit einbrachte.
Wieder gewählt wurden auch seine drei Stellvertreter Oliver Kohlhund, Manuel Dietrich und Udo Schaffland, die die Arbeit des Vorsitzenden insbesondere in den Stadtteilen unterstützt haben. Kontinuität gab es auch bei der Besetzung des Hauptkassierers (Werner Desel), des Schriftführers und Pressewarts (Manfred Lück) und deren Stellvertreter. Abgeschlossen wurden die Wahlen mit der Besetzung der fünf Beisitzerpositionen und mit der Nominierung der Delegierten für Parteitage auf Kreis-, Landes- und Bundesebene.
Der SPD-Kandidat für die Bürgermeisterwahl, Andre' Rittner, informierte die Mitglieder des Ortsvereins über bereits eingeleitete Maßnahmen zum bevorstehenden Wahlkampf, den er mit Engagement und sachlicher Kompetenz führen möchte.
Zum Abschluss bedankte sich Erich Behrend bei den Mitgliedern für die rege Teilnahme und die engagierte Diskussion sowie bei der Wahlkommission für die zügige Durchführung der Wahlen.
Mit einem gemütlichen Beisammensein mit Getränken und Imbiss beschloss der Vorsitzende die diesjährige Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins.


Vorsitzender Erich Behrend

 

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Zahlungsverkehr mit Sparkassen-Card17.03.2015

SPD Ortsverein Stadt Immenhausen – AG 60 plus -
Informationen zum Zahlungsverkehr zur Sparkassen-Card u.a. bei den Senioren der SPD

Unter dem Motto: „Wie kann ich meine Geldgeschäfte erledigen?“ gab Klaus-Peter Vogt, Marketing-Beauftragter der Stadtsparkasse Grebenstein, Erläuterungen zu Überweisungen nach dem neuen SEPA-Verfahren, zur Sparkassen-Card und Online-Banking. In Stichworten wies der Redner im Gemeinschaftshaus bei den zahlreichen Besuchern des Treffens der SPD AG 60 plus auf wichtige Punkte hin. Die PIN-Nr. und die Sparkassen-Card oder andere Karten sollten immer getrennt aufbewahrt werden.
Es gebe keine 100%-ige Sicherheit vor rechtswidriger Anwendung durch fremde Personen, jedoch sei Vorsorge immer besonders wichtig. Fast die Hälfte des Zahlungsverkehrs werde noch bar abgewickelt. Bargeld sollte am Körper getragen werden. Erhöhte Wachsamkeit bestehe bei besonderen Anrufen, z.B. den bekannten Enkeltricks. Die Mitarbeiter der Sparkassen seien bei entsprechenden Vorgängen sensibilisiert. Bei Verlust einer Card oder Karte sollte man sofort die zentrale Sperr-Nr. 116 116 anrufen. Bei Fälschungen von Überweisungen können die Beträge bis zu zwei Tage später noch zurückgerufen werden. 45% der Überweisungen erfolgten bei der SSK Grebenstein über Online-Banking.
Das neue SEPA-Verfahren bringe Erleichterungen im internationalen Zahlungsverkehr und diene der Sicherheit. Bereits bekannte Daten seien in neuer Zahlenfolge anzugeben. Das Personal, insbesondere der Kundenberater, der Sparkasse stehe allgemein bei Rückfragen gern zur Verfügung.
Adolf Deichmann dankte dem Mitarbeiter der SSK Grebenstein für die besonders für Senioren aufschlussreichen Ausführungen. Der Stadt Immenhausen wurde für die Beschaffung eines neuen gewerblichen Geschirrspülers in der Küche beim Gemeinschaftsraum besonders gedankt. Der bisherige, seit vielen Jahren im Einsatz, war abgängig und nicht mehr zu reparieren.
Das nächste Treffen der AG 60 plus findet am 15. April, ab 15.00 Uhr im Gemeinschaftshaus statt.

 

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SPD wählt Rittner zum BM-Kandidaten 06.03.2015

SPD-Ortsvereinsversammlung wählt Andre´ Rittner zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl

Für die Bürgermeisterwahl am 05.07.2015 hat die SPD Immenhausens ihren Kandidaten im Rahmen einer Ortsvereinsversammlung gewählt. Andre´ Rittner erhielt als einziger Bewerber 93% der Stimmen der anwesenden Parteimitglieder. Ortsvereinsvorsitzender Erich Behrend gratulierte Andre´ Rittner zu diesem hervorragenden Wahlergebnis.


Vor der Wahlhandlung stellte sich Andre´ Rittner der Ortsvereinsversammlung vor, begründete seine Kandidatur und benannte Ziele einer künftigen Amtsführung.
Andre´ Rittner ist 42 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. In Immenhausen hat Rittners politische Tätigkeit einen hohen Bekanntheitsgrad. Seit 1991 ist er Parteimitglied, seit 1993 Stadtverordneter, seit 2000 Stadtrat und seit 2010 Erster Stadtrat. Andre´ Rittner engagiert sich in hohem Maße für seine Stadt als Vorsitzender des Vereinskuratoriums, als Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender von Glas und Klassik und als Gründer und Vorsitzender des Fördervereins Schwimmbad. Nicht zuletzt das auf seine Initiative jährlich veranstaltete Open-Air-Kino zeugt nachdrücklich von seinem großen Einsatz.
Die Tätigkeit eines Bürgermeisters stellt für Andre´ Rittner eine besondere Herausforderung dar, der er sich gerne stellen möchte. Zugleich bedeutet sie für ihn Verpflichtung, das Amt zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt auszuüben. Er möchte sich für einen fairen Wahlkampf einsetzen, in dem vor allem durch Sachargumente überzeugt werden soll.

 
Auch wenn Immenhausen bereits eine gute Infrastruktur vorweist, müsse auch künftig an dem Erhalt und der Verbesserung gearbeitet werden, spricht Andre´ Rittner ein wichtiges Thema an. Darüber hinaus sind ihm die Einbindung der Stadtteile Holzhausen und Mariendorf in die kommunale Gestaltung der Stadt, der Erhalt eines Innenstadtmarktes, der Breitbandausbau für das Internet sowie die Unterstützung junger Familien und Senioren von besonderer Wichtigkeit. Andre´ Rittner weiß um die Wichtigkeit ehrenamtlicher Tätigkeiten in den Immenhäuser Vereinen. Sie liegt ihm als Vorsitzender des Vereinskuratoriums sehr am Herzen.
Das große Vertrauen der Ortsvereinsmitglieder, das sich in dem hervorragenden Wahlergebnis ausdrückt, unterstreicht die Gewissheit, dass Andre´ Rittner die Führungsqualitäten besitzt, die für das Bürgermeisteramt erforderlich sind. Sie sind davon überzeugt, dass die erfolgreiche Politik der sozialdemokratischen Bürgermeister seit 1945 mit Andre´ Rittner konsequent fortgesetzt werden kann.
Siehe auch www.rittnerbox.de

 

 

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Kritik zum CDU Parteitag in Köln12.12.2014

Pressemitteilung der SPD im Landkreis Kassel (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen)
Arbeitnehmervorsitzender der Kreis SPD Manuel Dietrich kritisiert Angela Merkels Lobeshymnen auf dem Bundesparteitag der CDU in Köln

„Lassen Sie uns die Mutigen sein“ sagt Bundeskanzlerin und CDU Chefin Angela Merkel auf dem CDU Parteitag in Köln und kritisiert scharf die SPD. Die Kanzlerin wirft der SPD vor sie würde sich klein machen und die Verdienste für steigende Löhne, hohe Sozialstandards und eine geringe Arbeitslosigkeit seien ohnehin den Christdemokraten in dieser Bundesregierung zuzuschreiben. Das ärgert besonders den Unterbezirksvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen der SPD im Landkreis Kassel Manuel Dietrich. Angela Merkel ruft die CDU dazu auf sich nicht nur an die Erfolge von gestern zu erinnern, dass sollte sie aber wenn sie von steigenden Löhnen, hohen Sozialstandards und einer geringen Arbeitslosigkeit spricht erklärt der Arbeitnehmervorsitzende. Merkel scheint hier klar zu vergessen, dass nur durch die Beteiligung der SPD in der Bundesregierung endlich ein gesetzlicher Mindestlohn erreicht wurde, der der Grund für die von Merkel hoch gepriesene Lohnsteigerung ist. Tatsächlich gibt es aber im Bereich der Lohnentwicklung noch viel zu tun. Neben der von der CDU Chefin hoch gelobten aber von der SPD geschaffenen prozentualen Lohnerhöhung durch die Einführung eines gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohns von 8,50 € pro Stunde gibt es immer noch genug Menschen, bei denen es finanziell einfach nicht reicht. So liege z.B. das durchschnittliche verfügbare monatliche Nettoeinkommen privater Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland bei 1.345 €. Gerade diese Haushalte müssen entlastet werden und Großunternehmen mit Milliardengewinnen müssen sich mehr am Steuersockel beteiligen erklärt Manuel Dietrich.
Merkel kann ihre Politik zwar über den grünen Klee loben, aber bei den Menschen zählt was monatlich auf dem Konto übrig bleibt. Ein Schwerpunkt der Bundespolitik der künftig die Bürgerinnen und Bürger entlasten soll ist die seitens der SPD geplante Mietpreisbremse und die Durchsetzung des Bestellerprinzips bei den Maklergebühren. Frei nach dem Motto, wer die Musik bestellt bezahlt sie auch und das ist richtig so sagt Manuel Dietrich. Die Bundeskanzlerin kann sich die Lohnsteigerung oder gar eine Entlastung privater Haushalte nicht auf die Fahnen schreiben. Auch für Rentnerinnen und Rentner war die SPD die treibende Kraft dieser Bundesregierung. So war es die SPD, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ermöglicht hat nach 45 Versicherungsjahren 2 Jahre vor der Regelaltersgrenze in Rente zu gehen und zwar ohne Rentenkürzungen so der Vorsitzende. Ein weiterer Punkt für Dietrich ist das für alle vor 1992 geborenen Kinder die Anrechnung der Kindererziehungszeiten ausgeweitet wurden, d.h. für Mütter oder Väter gibt es pro Kind einen Entgeltpunkt mehr auf dem Rentenkonto. Auch das war ein Verdienst der SPD in Regierungsverantwortung. Weiterhin wurde auf Druck der SPD die Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes umgesetzt, so dass es gelungen ist den Anstieg der Strompreise zu bremsen und den Verbraucher zu entlasten. Auch unsere Studentinnen und Studenten haben durch den SPD Kurs dieser Bundesregierung profitiert. Durch die BAföG-Reform wurde nicht nur mehr Bildungsgerechtigkeit geschaffen, sondern es wurden auch höhere Bedarfssätze, Freibeträge und Kinderbetreuungszuschläge ab 2016 eingeführt um nur einige Beispiele sozialdemokratischer Einflüsse der Erfolge dieser Bundesregierung beim Namen zu nennen, die die Bürgerinnen und Bürger im Geldbeutel auch spüren so Dietrich.
Auch bei der Verbesserung von Sozialstandards ist Angela Merkels Politik oft fehlgeleitet. Ein großer Punkt für mich ist hier das von der SPD vorangetriebene Elterngeld+, flexiblere Elternzeiten und Familienpflegezeiten damit sich die Anforderungen in der Familie und im Beruf partnerschaftlich besser aufteilen lassen.
Ein weiterer von Merkel hoch gepriesener Meilenstein der CDU in dieser Bundesregierung ist die im Vergleich zu anderen EU Staaten in Deutschland geringe Arbeitslosigkeit. Trotzdem muss Europa wieder auf Wachstumskurs kommen, denn nur durch wirtschaftliches Wachstum werden solide Finanzen erreicht und Arbeitsplätze geschaffen. Dass die Menschen Arbeitsmarkt und Wachstum mittlerweile als Europäisches Thema sehen, zeigen auch die Wahlergebnisse der SPD bei der letzten Europawahl. Als ersten Spitzenkandidaten aller Sozialdemokraten in Europa hat die SPD mit Martin Schulz ein neues Kapitel der sozialen Demokratie in Europa eingeleitet erklärt Manuel Dietrich. Wichtig sei nun die Stärkung des europäischen Arbeitsmarktes, schließlich ist Deutschland ein Exportstaat und profitiere von der Kaufkraft seiner Nachbarstaaten. 
                         
Manuel Dietrich
AfA Unterbezirksvorsitzender der SPD im Landkreis Kassel
Stellvertretender Vorsitzender SPD Ortsverein Stadt Immenhausen

 

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Schließen der Sparkassen Holzhausens21.11.2014

Und wo heben die Älteren von uns ihr Geld ab?
SPD-Ortsverein Stadt Immenhausen kritisiert scharf die Schließung der Sparkassenfiliale in Holzhausen


Die Schließung der Filiale der Grebensteiner Sparkasse und der geplante Abbau des Geldautomaten der Kasseler Bank mit Kontoauszugsdrucker im Immenhäuser Stadtteil Holzhausen macht der SPD große Sorgen. Dies treffe gerade älter Menschen, die froh sind, noch die Möglichkeit im Ort zu haben, unkompliziert an ihr Geld zu kommen, erklärt der stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuel Dietrich. Gerade unsere Rentner, deren Kinder und Verwandten weit weg wohnen oder selbst beruflich stark belastet sind, haben hier ein ernstzunehmendes Problem. Es ist nicht überall so, dass die Verwandtschaft einspringen kann, um Oma und Opa zur Bank zu fahren. Außerdem könne man nicht von jeder Rentnerin und jedem Rentner verlangen, sein/ihr Geld am Automaten zu holen, fühlen sich doch gerade ältere Menschen, die vielleicht nicht so sehr mit technischen Geräten vertraut sind, unwohl bei dem Gang zum Automaten, so Dietrich weiter. „Mein Großvater ist 88 Jahre alt und noch fit, selbst Auto fahren will er aber nicht mehr, so unterstützt meine Mutter ihn bei der Fahrt zum Einkaufen. Den Weg zur Bank hat er bisher in Holzhausen noch gut selbst erledigen können, aber das ist nun vorbei. Geldinstitute, die in der Region ihre Geschäfte machen, haben auch eine Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern, die den Banken ihre Gewinne bringen.“ So fordern der SPD-Vorsitzende Erich Behrend und sein Stellvertreter Manuel Dietrich wenigstens den Erhalt eines Geldautomaten mit Kontoauszugsdrucker für Holzhausen. Eine weitere Ausdünnung der Infrastruktur im Stadtteil Holzhausen kann nicht weiter hingenommen werden. Wenn Unternehmen, die auf Kunden in der Region setzen, nichts für diese tun, ist das keine gute Werbung. Eine ausschließlich wirtschaftliche Betrachtung hilft hier keinem, ergänzt Erich Behrend.

Bild zeigt Manuel Dietrich und Erich Behrend

 

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Landesparteitag der Hessen SPD in Hofheim08.11.2014

Die Hessische SPD machte sich auf ihrem Parteitag in Hofheim am Taunus für mehr Geld für Städte und Gemeinden stark, dass freut besonders die Delegierten aus Immenhausen. Die immer weniger werdenden Finanzmittel, die das Land Hessen den Kommunen zur Erledigung Ihrer Aufgaben bereitstellt, ist ein grundsätzliches Problem mit dem wir in der Kommunalpolitik täglich zu kämpfen haben und sich auch künftig beim Kurs der Schwarz-Grünen Landesregierung nicht viel ändern wird, da braucht man sich nur die Flüchtlingspolitik in Hessen anzuschauen, wo das Land die Landkreise, Städte und Gemeinden völlig im Regen stehen lässt, erklärt Parteitagsdelegierter Manuel Dietrich. Daher wurde durch den Landesvorsitzenden Thorsten Schäfer Gümbel auf dem Parteitag eine bessere Finanzausstattung der Hessischen Kommunen gefordert. Die Genossinnen und Genossen positionierten sich ganz klar, die Kürzungen der Landesregierung müssen zurückgenommen werden! Sie seien die Hauptursache für die Finanzmisere von Städten, Gemeinden und Landkreisen so Dietrich weiter. Am Landesparteitag nahmen die Kreisbeigeordnete Christa Öhler, der Parlamentarische Staatssekretär a. D. Alfred Hartenbach und der AfA Unterbezirksvorsitzende Kassel-Land Manuel Dietrich teil, alle aus dem SPD Ortsverein Stadt Immenhausen. Der SPD Ortsverein Stadt Immenhausen gratuliert der neu gewählten Generalsekretärin der Hessen SPD Nancy Faeser recht herzlich zu ihrem tollen Wahlergebnis.

Das Bild zeigt von links nach rechts: Gisela Stuparek, Christa Oehler, Manuel Dietrich und Alfred Hartenbach auf dem Landesparteitag der Hessen SPD in Hofheim am Taunus

 

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EU Wahlveranstaltung mit Martina Werner24.05.2014

Der SPD-Ortsverein lud ein und viele kamen in das Entenloch!
„Shaun, das Schaf“ und „Ostwind“ waren die Filme, die viele Einwohner mit ihren Kindern sehen wollten – übrigens kostenlos wie immer. Dazu hatte der SPD-Ortsverein ins Entenloch eingeladen.
Es dauerte etwas länger, bis die Filme gezeigt werden konnten, da es um 20.00 Uhr noch recht hell war. Mit zunehmender Dunkelheit kamen noch weitere interessierte Zuschauer dazu. Die Kinder konnten bei den Jusos, die mit der Europakandidatin Martina Werner kamen, eine Burg beschießen und dabei Mohrenköpfe mit dem Mund – oder dem Gesicht – auffangen, was zur allgemeinen Erheiterung beitrug. Für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt, insbesondere die Popcorn-Maschine, die der SPD-Ortsverein neu angeschafft hatte, entpuppte sich als Renner.
Zwischenzeitlich betraten die mittlerweile gewählte Europaabgeordnete Martina Werner mit Organisator Andre´ Rittner und dem 2. Vorsitzenden Manuel Dietrich die Bühne. Auf die Fragen zu ihrer Person und zu dem, was sie für unsere Region in Brüssel erreichen will, nahm sie kurz, aber deutlich Stellung. Mehr war an dem Abend nicht gewünscht und auch nicht vorgesehen. Da Martina Werner, die die meisten Anwesenden persönlich begrüßte, etwa 2 Stunden in Immenhausen war, nutzten viele Interessierte die Möglichkeit, ihr die Fragen zu Europa zu stellen, die sie besonders bewegten. Martina Werner gab allen dazu erschöpfend Auskunft.
Wir werden sie nach einer angemessenen Einarbeitungszeit wieder nach Immenhausen einladen, wo dann erneut alle interessierten Mitbürger die Möglichkeit haben, sie zu befragen und ihr aber auch Anregungen und Wünsche mit auf den Weg nach Brüssel zu geben.

Schon früh fanden sich Interessierte im Entenloch ein.

Martina Werner beantwortet die Fragen von Andre´ Rittner und Manuel Dietrich zu ihrer Person und zu Europa.

Vorsitzender Erich Behrend bedankt sich bei Martina Werner und wünscht ihr viel Erfolg bei der Europawahl.

 

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Jahreshauptversammlung21.03.2014

Schwerpunkte auf der Tagesordnung waren bei zahlreicher Teilnahme der Mitglieder die Jahresberichte des Vorstands und die Ehrung langjähriger und verdienter Mitglieder des Ortsvereins.
Vorsitzender Erich Behrend stellte in seinem Bericht als besondere Veranstaltung 2013 die 110-Jahrfeier des Ortsvereins heraus, an der auch der hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel teilnahm. Weiterhin kennzeichnete er die Bedeutung einer AG auf Parteibasis, die das Kindergartenkonzept für die Kernstadt entwickelt hat. Dieses Konzept wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 12. Februar beschlossen, auch mit Stimmen anderer Parteien.
Auch im laufenden Jahr werden wichtige Veranstaltungen durchgeführt. Am 25.05.2014 findet das mittlerweile traditionelle Open-Air-Kino statt, zu dem die Bürgerinnen und Bürger der Stadt eingeladen sind. Erfreulich ist auch die Teilnahme am Dorffest in Holzhausen am 15.06.14.
Alle Berichte des Vorstands dokumentierten Engagement und eine hohe Kompetenz in der Sache.
Die Ehrung langjähriger Mitglieder nahm Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer vor. Sie lobte die Arbeit des Ortsvereins und besonders die des Vorsitzenden. Der Ortsverein Immenhausen war im Altkreis Hofgeismar immer ein Vorbild für engagierte SPD-Politik auf kommunaler Ebene gewesen.


Sozialdemokratische Mandatsträger und Bürgermeister wie Christian Stiegel , Werner Wiegand, Georg Siemon, Adolf Deichmann, Anni Bergmann und Bernd Hoben (50 Jahre Mitglied der SPD) haben die Stadt und ihre Entwicklung entscheidend geprägt. Brigitte Hofmeyer und Erich Behrend übermittelte den Dank an die Jubilare mit Urkunde, Ehrennadel und einer Flasche Wein.
Im weiteren Verlauf wurde die gute Kooperation von Ortsverein und Fraktion hervorgehoben, die eine wesentliche Grundlage für Entscheidungsfindungen darstellt.
Vorstandswahlen erfolgen nach Satzung erst im nächsten Jahr. Somit stand nur eine Nachwahl an. Manuel Dietrich wurde einstimmig zum stellvertretenden Ortsvereinsvorsitzenden aus dem Stadtteil Holzhausen gewählt.
Nach intensiver Diskussion schloss Erich Behrend die Ortsvereinsversammlung. Bei Essen und Getränken wurde der Gedankenaustausch zwischen den Mitgliedern noch rege fortgesetzt.

 

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Besuch der Tagespflege Wilhelm20.01.2014
Nachdem nunmehr die Tagespflege Wilhelm fast ein Jahr in Holzhausen in der alten Schule pflegebedürftige Menschen betreut, waren Mitglieder der SPD-Fraktion und des Vorstands vor Ort und erkundigten sich bei Frau Wilhelm und Herrn Bischoff.
Dabei erfuhren sie, dass mittlerweile 8 Personen regelmäßig betreut werden. Einige wer-den täglich mit einem speziell dafür ausgerüsteten Bus (auch Rollstuhlfahrer) abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Noch können einige weitere Personen aufgenommen werden. Die Betreuung wird derzeit von Montag bis Freitag, jeweils von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr angeboten. Gäste sind willkommen an einem Tag, an fünf Tagen die Woche oder nach individueller Absprache
In der Aussprache konnten die Mitglieder der SPD Folgendes erfahren: Tagespflege ist Teil eines Versorgungssystems für ältere Menschen. Sie ist das richtige Angebot, wenn die ambulante Pflege zu Hause nicht mehr ausreicht, aber die stationäre Pflege im Pflegeheim noch nicht notwendig ist. Die Gäste der Tagespflege wohnen weiterhin zu Hause, werden aber tagsüber in einer modernen Einrichtung von qualifizierten Mitarbeitern betreut.

Die Tagespflege fördert und aktiviert die praktischen Fähigkeiten der Gäste und bietet Ab-wechslung, Geselligkeit und soziale Kontakte. Sie fördert die Gäste individuell und ermöglicht es ihnen, die eigene Wohnung und die vertraute Umgebung so lange wie möglich zu erhalten. Darüber hinaus leistet die Tagespflege einen ganz wesentlichen Beitrag zur Entlastung der pflegenden Angehörigen.
Wie läuft nun ein Tag in der Tagespflege konkret ab? Wo erforderlich, holt der Fahrdienst die Tagesgäste aus ihrer Wohnung ab und bringt sie dorthin zurück. Es wird zunächst in geselliger Runde ausgiebig gefrühstückt.
Den Vormittag zwischen 9 Uhr und 12 Uhr gestaltet das aus Pflegern und Sozialarbeitern bestehende Team der Tagespflege mit verschiedenen Freizeit- und Beschäftigungsaktivitäten wie z. B. einer Zeitungsrunde, Seniorengymnastik, Spaziergängen, Gedächtnistraining, Ausflügen in die Umgebung usw. Für jeden gibt es ein passendes Angebot.

Nach dem gemeinsamen Mittagstisch mit Wahlmenü und anschließender Ruhestunde wird ein kleineres Nachmittagsprogramm mit gemeinschaftlicher Kaffeetafel angeboten. Ab ca. 16 Uhr holt der Fahrdienst die Gäste wieder ab und bringt sie nach Hause.
Die Tagespflege hat sich in ihrem Angebot auf eine gezielte Betreuung und Begleitung pflegebedürftiger Senioren und damit auf die Entlastung pflegender Angehöriger einge-stellt. Dabei geht es vor allem um die älteren Frauen und Männer, die an Alzheimer, De-pressionen, an den Folgen eines Schlaganfalles oder anderen altersbedingten Erkrankungen leiden und die in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben möchten - aber den Tag nicht mehr allein verbringen können oder einsam sind. Eine würdevolle und individuelle Begleitung durch den Tag sowie die Förderung von Lebensfreude und Wohlbefinden durch das Erleben von Gemeinschaft ist das Ziel des Betreuungs-Teams.
Die Gäste der Tagesbetreuung gestalten den Tag gemeinsam und gewinnen so erheblich an Lebensqualität. Die in den Wohnbereich integrierte Küche lädt zum gemeinsamen Kochen und Backen ein. Am Kamin kann ein Buch gelesen werden, die Medienecke ermöglicht die Teilhabe am Zeitgeschehen. Im Ruheraum stehen gemütliche Liegesessel zur Verfügung.
Für die SPD-Fraktion und den SPD-Ortsvereinsvorstand dankten Walter Perndl und Erich Behrend Frau Wilhelm und Herrn Bischoff herzlich für die Informationen und wünschten beiden, dass die Einrichtung weiterhin erfolgreich laufen möge, weil diese wichtige Infra-struktureinrichtung zunehmend von mehr älter und hilfebedürftiger werdenden Menschen benötigt wird.

 

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Skatturnier im Dezember 201301.01.2014

 

Beim traditionellen Skatturnier des SPD-Ortsvereins in der Jahnturnhalle spielten 20 Skatspielerinnen und Skatspieler aus Immenhausen, Holzhausen und Mariendorf wieder um wertvolle Sachpreise und Pokale.
Besonders gedankt wurde Nikolaus Schröder und Friedhelm Panteleit für das Organisieren der gesamten Veranstaltung, das Preisebesorgen und für alles weitere Drum und Dran.
Die herzlichen Grüße des Landrates Uwe Schmidt und seine eigenen überbrachte der Kreistagsvorsitzende Andreas Güttler und wünschte allen Teilnehmern gute Blätter und viel Erfolg bei den Spielen.
Den Pokal unser Landtagsabgeordneten Brigitte Hofmeyer errang Karl Troglauer, den vom Ortsvereinsvorsitzenden Erich Behrend gestifteten Klaus Pfeffermann. Die Landtagsabgeordnete Brigitte Hofmeyer konnte wegen anderer Verpflichtungen dieses Mal nicht vor Ort sein. Sie ließ Ihre herzlichen Grüße überbringen und wünschten allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern "Gut Blatt".
Den Wanderpokal des SPD-Ortsvereins, den das erfolgreichste Mitglied des SPD-Ortsvereins erhält, konnte Klaus Pfeffermann mit nach Hause nehmen.
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen kümmerte sich wie immer um das leibliche Wohl der Turnierteilnehmer.
Gespielt wurden 3 Runden mit jeweils 24 Spielen. Die 10 erfolgreichsten Skatspieler waren:
1. Karl Troglauer 2327 Punkte
2. Klaus Pfeffermann 2098
3. Helmut Enders 1956
4. Alex Losinski 1864
5. Michael Walter 1780
6. Gerd Dornemann 1738
7. Heinz-Günter Müller 1710
8. Ferdinand Spreng 1462
9. Helmut Weber 1433
10. Rene´ Martin 1378
Wie in den vergangenen Jahren, so konnten auch in diesem Jahr alle Mitspieler mit einem wertvollen Sachpreis rechnen, der den Einsatz (5 €) deutlich überstieg. Für insgesamt 500 € standen Preise zur Verfügung!
Die Preisvergabe nahm Kassierer Werner Desel in bewährter Form vor, der auch mit Excel-Hilfe immer für das Dokumentieren der erreichten Punkte bei den drei Runden sorgte. Der SPD-Ortsverein Stadt Immenhausen wünscht allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern für das Jahr 2014 Gesundheit, Glück und Erfolg!

v.l.n.r.: Nikolaus Schröder, Klaus Pfeffermann (2.), Werner Desel, Karl Troglauer (1.), Friedhelm Panteleit

 

 

 

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Aktuelles

19.05.2018
Walter Perndl, Fraktionsvorsitzender der SPD im Immenhäuser Stadtparlament, spricht der Bürgerinitiative ...  mehr
04.05.2018
Die Anbindung an eine leistungsstarke und zukunftsfähige digitale Infrastruktur ist für die ...  mehr
24.04.2018
Die Landesdelegiertenkonferenz der SGK-Hessen (Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik) ...  mehr
05.04.2018
Mit dem dem Pflanzen einer Kugelplatane auf dem Gelände des Kindergartens leistet die SPD Immenhausen ...  mehr
09.03.2018
Einladung zur Jahreshauptversammlung   Am Freitag, dem 09. März 2018, findet um 18:00 Uhr ...  mehr